Gebetskreise
300 Jahre nach der Aufklärung
Bilden deutsche Spieler wieder
Gebetskreise auf dem Rasen
Gemeinsam mit Gegenspielern
Was als Zeichen für Frieden das
Über den Fußball hinausweist
Verstanden werden soll in den
Christlich fundamentalistischen
USA bestimmt gut ankommt mir
Eher fragwürdig vorkommt doch
Sollte ich mich darüber aufregen
Die Jungens sind nur Fußballer
Keine Philosophen oder Politiker
Sie schaden niemandem mit ihrem
Praktizierten Aberglauben eher im
Gegenteil tut es menschlich gut
Solange die Nationalspieler nicht
Mit dem Wachturm vor der Tür stehen
Sollen sie zusammen beten wenn
Die Ergebnisse ähnlich bleiben
Hat es zumindest nicht geschadet
jens tuengerthal 18.6.26
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen