Freitag, 6. Februar 2026

Liebeslos

Liebeslos

Ob Liebe wirklich
Das große Los ist immer
Fraglich bis danach

jens tuengerthal 6.2.26

Vonhinten

Vonhinten

Heutiges Datum
Von hinten wie von vorne
Einfach das gleiche

jens tuengerthal 6.2.26

Grüner Tee

Grüner Tee

Grüner Tee soll das
Leben verlängern zum Glück
Ein bloßes Gerücht

jens tuengerthal 6.2.26

Ahnungslos

Ahnungslos 

Komme aus einer Familie von
Besserwissern in der sich ständig
Die Welt erklärt wurde was heute
Völlig verpönt ist damit keine noch
Öffentlich merken muss wie dumm
Fernsehen macht dachte ich lang
Geprägt vom Geist der Familie die
Seit Generationen Lehrer Pfarrer
Wie Bibliothekare hervorbrachte
Dennoch merke ich irgendwann 
Wie befreiend es doch ist einfach
Ahnungslos zu sein statt ständig
Im Besserwissen zu konkurrieren
Wie mein Vater und seine Brüder
Denke ich heute lachend über den
Wahn alles wissen zu wollen was
Niemand mehr braucht dafür ist
Nichtwissen gestehen können die
Größere Führungsqualität heute
So bekamen meine Eltern noch
Als schönstes Geschenk zur
Hochzeit dem Brockhaus mit
Goldschnitt der lange das Maß
Der Dinge bei jeder Diskussion
Noch war worüber Wiki müde 
Nur lächelt wo alles Wissen nur 
Einen Klick noch weg ist sind
Lexika Schönheiten von gestern 
Alles gäbe ich für eine Ausgabe 
Der Enzyklopädie von Diderot
Doch nur als Buchkunstwerk
Ohne inhaltliche Bedeutung
Außer ästhetisch literarisch
Wie politisch historisch auch
Philosophisch noch spannend
Aber Wissenslücken schließt
Wikipedia oder KI die wir nun
Besser aus amerikanischen
Netzen ohne Freiheit lösen
Aber egal was wir wissen
Wichtiger ist mir heute alles
Was ich nicht wissen kann
Weil es den Menschen als
Emotional chaotisches Wesen
Mit Tendenz zur Liebe zeigt
Auch da bin ich ahnungslos 
Verstehe Frauen bis heute 
Nicht und weiß nicht mal
Ob es vielleicht gut so ist

jens tuengerthal 6.2.26

Nichtstun

Nichtstun

Wir sind lange schon zu viele
Um so weniger wir tun und so
Auch konsumieren desto besser
Wäre es für alle was wir wissen 

Die wichtigste Aufgabe der Zukunft
Damit wir überhaupt noch eine haben
Wird also Nichtstun sein und alle
Idioten die das Gegenteil erzählen

Wie der Bundeskanzler oder sonst
Große Wirtschaftskapitäne die sich
Gerne für bedeutend noch halten 
Gehen in die Irre es braucht weniger

Weniger Menschen weniger Dreck 
Weniger Flugzeuge weniger Kampf
Dafür mehr Bäume Wälder Frieden
Faulheit und also auch Nichtstun

Als erstes sollte der Bundeskanzler
Der meint die Deutschen tun zu wenig
Ins Sauerland geschickt werden um
Sich dem Nichtstun nur hinzugeben

Nichts anderes hat noch eine
Irgend verträgliche Zukunft im
So dringend nötigen miteinander
Trump kommt in betreutes Wohnen

Ansonsten ist Nichtstun die erste
Bürgerpflicht und Ruhe bewahren
Wenn einfach nichts passiert weil 
Es das Beste für alle dann so ist

Reisen werden nur noch erlesen
Bücher ersetzen bewegte Bilder
Soziale Netzwerke werden staatlich
Sind halt virtuelle Marktplätze dann

Wir können die Welt noch retten
Aber dann müssen wir langsam
Damit anfangen nichts zu tun um
Den Schaden in Grenzen zu halten

Aufgaben der Verwaltung ersetzt
Weitgehend KI womit noch mehr
Überflüssig werden und sich dem 
Nichtstun hingeben können

Ob viele Beamte gerade in Berlin
Den großen Unterschied merken
Kann hier dahinstehen solange sie
Weiterhin erfolgreich nur Nichtstun

jens tuengerthal 6.2.26

Kampflos

Kampflos

Alles wird in Wettkämpfen noch
Ausgefochten um zu siegen über
Die dann Verlierer denke ich und
Fand das schon immer lächerlich

Bei Alice im Wunderland sagt sie
Am Ende des Wettrennens dass
Alle gewonnen haben jedes nach
Seiner Art dabei was mir gefällt 

Wettbewerb und Wettkampf bringt
So Widerlinge wie Musk und Trump
Hervor die dieser Welt schaden um
Ihr Ego nochmal siegen zu lassen

Wir sind längst viel zuviele besser
Ist sich zurückzuziehen um ganz
Bescheiden zufrieden zu bleiben 
Statt Teil der Zerstörung zu sein

Wettkämpfe sind völlig lächerlich
Kampfgeist der Gladiatoren die
Einander vernichten wollen wo
Kooperation viel nötiger wäre

Ergebe mich lieber kampflos und
Räume friedlich das Feld eine auf
Wachstum ausgelegte Ökonomie
Ist nicht mehr zeitgemäß heute

Es braucht von allem weniger
Dann können wir langfristig mit dem
Was bleibt paradiesisch leben statt
Den Weltraum besiedeln zu wollen

Konzentrieren wir uns lieben aufs 
Schrumpfen dann sind wir wirklich
Nachhaltig sinnvoll denn alles was
Wächst außer Bäume ist zuviel

Weniger werden und dafür weniger
Tun um nicht zu schaden einfach in
Ruhe ohne Kampf für sich bleiben
Wäre eine gute Perspektive dafür

Energie können wir in Luft speichern
Gewinnen aus Sonne Wind Wasser 
Für weniger Menschen reicht das nur 
Umdenken müssen nur einige noch

Mehr hat keine Zukunft mehr nun
Geht es kampflos um weniger alle 
Sportlichen Wettbewerbe diese nur
Getarnte Kriegstauglichkeitsprüfung

Erledigen sich damit endlich es geht
In Zukunft um wie weniger allein und
Kooperation auf diesem Weg keiner
Braucht Sieger ergeben wir uns alle

Egal ob mafiöse UEFA oder auch
Olympia kein Wettkampf mehr weil
Keiner Sieger sein soll damit am
Ende alle gewonnen haben Frieden

Lieber kampflos sofort in Frieden nur
Um den zu sichern müssen zuvor alle
Mächtigen enteignet und frei von jeder
Macht künftig sein die keiner braucht

Nichts anderes ist noch etwas wert 
Oder könnte die Welt noch retten
Darum ergebe ich mich kampflos
Weil kein Wettkampf je lohnt

jens tuengerthal 6.2.26

Liebesgrad

Liebesgrad 

Wann liebe ich wirklich
Was ist noch verliebt 
Kennt wer einen Unterschied
Zwischen beiden Zuständen

Die ähnlich wahnhaft machen
Sich um Zuneigung drehen
Die es nur einmal geben kann
Aber doch immer wieder kommt

Gibt es einen Gradmesser der
Sagt bis dahin noch verliebt
Aber bitte Vorsicht denn 
Ab hier ist es dann Liebe 

Was ist für die Ewigkeit
Außer der Gewohnheit
Wer nur für eine Nacht
Um mehr als gute Erinnerung

Noch zu bleiben überleg ich
Wüsste aber nicht mal wo 
So was zu kriegen wäre
Nach welcher Skala wir 

Die Liebe messen und eichen 
Damit die Messgeräte auch
Korrekt anzeigen im Telefon 
Oder der Uhr vielleicht nur 

Ans Herz oder Hirn halten
Ob schon offensichtlich ist
Wie benebelt wir schon sind
Kenne aber niemand der

Oder auch die was wüsste
Aber viele sind sich sicher
Dass es nicht das gleiche wäre
Liebe und verliebt aber können

Keine sachlichen Gründe nennen
Ist vermutlich wieder so eine
Gefühlssache und von der 
Hat KI gefühlt keine Ahnung

Tut aber gerne so aber das
Könnte der Schlüssel sein
Im Leben mit Liebe künftig 
Klar zu kommen ohne KI

Dafür mit Gefühl da ist die
Maschine unbewaffnet nur
Was wer wann wie nennt
Ist am Ende voll egal

Zumindest solange es Liebe ist

jens tuengerthal 6.2.26

Lektürentagebuch 5.2.26

Lektürentagebuch 5.2.26

Noch weiter in das wunderbare
Kapitel von Pierre und Franz in
Gesprungene Liebe von Manfred 
Flügge vertieft und es lohnte

Etwa die Besuche mit Franz
In der Closerie Lila wo alles was
In der Kunstszene einen Namen
In Paris hatte schon verkehrte 

Dort speiste und trank er etwa 
Mit André Gide und lud auch die 
Weniger bemittelten Künstler aus 
Dem Café du Dôme dorthin ein

Die Berichte der Dômiers über Franz
Sind durchweg positiv wie er dort
Meist gegen Mitternacht auftauchte
Beobachtete und liebevoll beriet

Seine besondere Aufmerksamkeit
Galt stets auch den Damen die in 
Irgendwelchen Nöten sich befanden
Denen er liebevoller Zuhörer war

Die leicht spielerische Betrachtung
War in ihrer Ironie nie böse eher
Zugewandt und positiv auch der stets
Ausgedehnte Heimweg war schön 

Henri Roché erhielt dann Post aus 
Russland wo Violett sich inzwischen
Verheiratet und schwanger für ein
Neues Kapitel ihres Lebens band 

Dann taucht auch Margret seine
Andere englische Liebe wieder in 
Paris auf und sie landen endlich im
Bett miteinander worauf er stolz ist

Das ganze in der Wohnung von
Violett und beide inspizieren dann
Die Blutflecken im Bettlaken woher 
Immer diese Details nun auch kamen

Vermutlich plaudert das Tagebuch
Von Henri auch über solche Details
Über die Genießer gerne schweigen 
Denke dabei auch an mein letztes

Erstes mal mit der Nonne von Ikea
Zum Glück nicht dort und das übrige
Spielt hier weiter keine Rolle mehr
Roché hat seine Rothaarige defloriert

Dann wieder pathetische Briefe
Sie kam nochmal aus England auch
Da lieben sich beide und das
War das Ende des englischen Roman 

Franz verliebt sich auch mal wieder
Beide genießen sie die auch in ihrer
Wildheit Roman wurde und bald den
Beinamen Existence noch bekam

Diesen will Franz erfunden haben
Was Flügge bezweifelt ohne Gründe
Manchmal erstaunen seine Urteile
Im Gegensatz zur guten Recherche 

Henri trifft sie nach dem Krieg wieder
Zu dieser Zeit arbeitet sie als Hure
Soll aber später gutbürgerlich noch
Geheiratet haben was in Frankreich

Normaler ist als in Deutschland das
Zum Bordell Europas wurde worüber
Sich manche empören und Verbote
Statt Freiheit für die Huren fordern

Wer diesen Titel trägt sollte auch
Diejenigen deren Arbeit und dabei
Körperlichen Einsatz sich dies
Verdankt endlich gebührend ehren

Was uns sicher besser zu Gesicht
Stände als die immer wieder auch
Moralische Empörung über das
Älteste Gewerbe der Welt

Nach dieser kleinen Episode mit
Dame bereiten sich beide intensiv
Auf ihre Griechenland Reise vor
Lesen viel dazu in der Bibliothek

Dort treffen sie noch einen deutschen
Archäologen den Franz schon aus
München kennt und mit dem Henri
Dann politisch zusammenstößt

Ihre besondere Verehrung gilt einer
Figur bei der Satyr ein Mädchen raubt
Die sie so sehr beeindruckt dass sie
Tage brauchen um darüber zu reden

Beide lassen diese Figur Literatur
Werden sie war mir also bekannt
Auch die Diskussion über die da 
Noch ganz neue Traumdeutung

Führt zum Streit mit Koch bald
Haben Franz und Henri wieder
Sehnsucht nach Pariser Bordellen
Die Erinnerung an die Figur bleibt 


Nun noch einen Tagebucheintrag 
Lang mit Robert Byron im Bergland
Von Persien unterwegs in seinem
Buch Der Weg nach Oxiana

Er berichtet mit herrlich britischer
Ironie am 18. Oktober wie sich der
Aufbruch verzögerte weil die dort
In ihren Diensten stehenden Treiber

Der Maultiere noch zu vernebelt
Von der Opiumpfeife am Abend
Vorher waren und wie er sich darüber
Empörte und daraufhin von seinem

Freund zurechtgewiesen worden sei
Sie hätten lokale Sitten zu achten
Worauf er erwiderte seine Sitte sei 
Sich nicht von denen terrorisieren

Zu lassen für deren Dienste er 
Sie gut bezahle und schildert
Den Ritt ins Hochland lässt sie
Eine Brücke und Land bewundern

Interessant ist hier auch seine
Bemerkung dass er den Boden
Für ertragreicher und fruchtbarer
Hält als er bisher genutzt würde 

Der Rtt wird auf Holzsätteln eine
Qual aber der Blick entschädigt
Quartier bekommen sie im besten
Zimmer des Dorfvorstehers diesmal

Es liegt direkt über dem Stall was
Auch deutlich zu riechen wäre ist
Ein weitgehend leerer Raum ohne
Alle Möbel nur mit Vertiefungen in 

Wänden wo Haushaltsgegenstände
Platz finden Teppichen und Kissen
Wasserkrüge und Zinnbecher von
Denen manche auch getrocknete

Rosenblüten enthalten die den 
Feineren Geschmack geben die 
Sitzpolster sind sehr bunt mit typisch
Russischen Motiven noch bedruckt 

Sie zeigen Verkehrsmittel wie sie
Gerade vorm Krieg aktuell waren
Die Reise findet 1933 statt alles
Scheint schön bunt und sauber 

Doch kaum schrieb er das hüpfte
Ein Floh von seiner Hand was ihm
Weniger Sorgen um sich als um
Christopher in der Nacht machte 

Für diesen seien Flöhe alles andere
Als ein Witz und sie bekamen noch
Warme Milch frisch von der Kuh der
Zu Ehren sie die Whiskyflasche öffnen

Am Ende wie so typisch für Byron 
Der mit viel Humor und zugleich
Großem Wissen schreibt erfahre ich
Wie die Aserbaidschaner sprechen

Diese kleinen Notizen über Land
Und Leute gemischt mit viel auch
Sachlichem Wissen machen Byron 
So lesenswert wie auch komisch

Robert Byron ist ein Nachfahre von
Lord Byron der Baron Robert kann
Seinen Adel auf die gleiche Linie 
Zumindest irgendwie zurückverfolgen

Byron wurde nur 35 Jahre alt sein
Schiff dass ihn 1941 nach Persien
Bringen sollte wurde vom Torpedo 
Eines deutschen U-Bootes getroffen 

Das ist Ironie des Schicksals denn 
1938 hatte er noch in Begleitung von
Unity Mitford den Reichsparteitag in
Nürnberg besucht wobei diese Dame

Eine überzeugte Nationalsozialistin
War es gab solche auch in England
Bruce Chatwin den manche auch gern 
Lesen hält Byron für den Größten 

Im Vorwort der Neuauflage der Reise
Nach Oxiana nennt er das Buch sogar
Das beste aller Zeiten da will ich eher
Britisch antworten es ist nicht schlecht

jens tuengerthal 5.2.26

Donnerstag, 5. Februar 2026

Liebeszeit

Liebeszeit

Liebe Zeit geben
Statt alles zu wollen
Könnte mehr helfen

jens tuengerthal 5.2.26

Lesezeit

Lesezeit

Zeit zum Lesen ist
Die allerbeste für mich
Nehme sie zu gern

jens tuengerthal 5.2.26

Teezeit

Teezeit

Zeit für Tee nehmen
Ist immer gewonnene
Lebenszeit für mich

jens tuengerthal 5.2.26

Lebenserwartung

Lebenserwartung

Wie hoch ist meine Lebenserwartung
Noch der ich jeden Tag etwas tue um
Sie weiter statistisch zu senken und
Gleichzeitig weiß Erwartung ist immer
Der Tod aller Gefühle weil sie sicher
Nur enttäuscht werden kann warum
Keine Erwartung zu haben weiter führt
Als alle Statistik die auch nur die Hure
Dessen ist der ihren Maßstab setzt 
Warum ich lieber nichts mehr vom
Leben erwarte und einfach nur was
Bleibt so sehr genieße wie möglich
Was mir das beste Rezept scheint
Jenseits aller Berechnung weil es
Mit dem Leben ist wie mit der Liebe
Es ist was es ist oder nicht mehr

jens tuengerthal 5.2.26

Todeserwartung

Todeserwartung

Leben heißt den Tod erwarten
Unseren beschränkt tauglichen
Körper vorher mal reparieren
Damit er ein wenig noch hält

Doch mehr kommt nicht
Auch wenn wir gerne hoffen
Es käme noch etwas eigentlich 
Wird nur alles immer weniger

Außer den Schmerzen und dem
Leiden am Leben dass wir noch
Ein wenig ertragen sollen weil
Andere uns vermissen würden 

Wer seine Ruhe will geht lieber
Rechtzeitig statt sich nach der
Natur zu quälen bis nichts mehr
Geht wie beim Roulette

Dabei ist Leben kein Glücksspiel
Sondern Wille und Weg den ich
Bestimmen kam in jeder Richtung
Das ganze nennt sich Freiheit

Gründe sich zu quälen gibt es keine
Genieße was bleibt oder lass es
Mehr ist dazu nicht mehr zu sagen 
Freue dich lieber frei zu sein 

jens tuengerthal 5.2.26

Relativlieben

Relativlieben

Muss Liebe immer absolut sein
So mit allem und für immer mit
Keinem Platz für andere mehr
Weil zwei ja jetzt eins nun sind

Oder lässt schon die Erwartung
Das sichere Ende ahnen weil
Dem niemand genügen kann
Wie wäre so eine relative Liebe

Die zwischendurch nett ist aber
Sonst wie überhaupt kein Problem
Die sich bei Gelegenheit gut tut
Wie eine wunderbare Geliebte

Ganz ohne Erwartungen die du
Immer nur enttäuschen kannst
Jenseits aller Balzwettbewerbe
Sich aufeinander aneinander

Noch freuen kann was selten ist
Denke ich und wäre mit so einer
Relativen Liebe ganz zufrieden
Bei Gelegenheit ohne Stress

Dann denk ich hatte ich und
War auch nicht das wahre
Ist ja nicht richtig irgendwie
Wenn es nicht auch weh tut

Was für ein Mist immer wieder
Mit der Liebe und dem Leben
Denke ich und will doch nur
Ruhe und ein bisschen Liebe 

jens tuengerthal 5.2.26