Sonntag, 20. September 2026

Erwartungsgemäß

Erwartungsgemäß

Erwartungsgemäß wenn auch elend
Gingen die heutigen Wahlen zu Ende

In Mecklenburg gewann die AfD aber
Wird nicht regieren können dafür hat
Die SPD Spitzenkandidatin nun gute 
Aussichten weiter zu machen was ein
Erfreuliches wenn auch mal wieder
Erwartungsgemäßes Ergebnis wird
Warum autoritäre Rechte so viel an
Zuspruch gerade im Osten genießen
Der es aus Erfahrung besser wissen
Könnte dächte irgendwer kritisch ist
Ein Thema über das zu reden ist wie
Mängel an politischer Bildung zeigt
Gewonnen hat dort nur die AfD

Auch erwartungsgemäß die wohl
Ergebnisse in Berlin nach denen
Die Linke die Wahl gewinnt also
In der Stadt der Mauer wieder die
Erben der SED regieren könnten
Sie gewannen 13% hinzu vermutlich
Alle demokratischen Parteien haben
Deutliche Verluste hinzunehmen nur 
Die AfD gewinnt noch 6% etwa dazu

Wir müssen also sehen dass die 
Radikalen Kräfte am Rand stärker 
Werden und die Demokratie durch 
Populistische Polarisierung noch
Weiter in ihrer Stabilität gefährden
Weil Menschen unzufrieden sind
Mit dem unbeliebtesten Kanzler
Profitieren die politischen Ränder

Wenn nach Wahlen nur noch die
Linke und AfD Grund zu jubeln haben
Ist es schlecht um die Demokratie in
Deutschland bestellt in die nun für 
Eine Zukunft investiert werden muss

Dann kommt die groß angekündigte
Rede des Kanzlers bei der schon
Manche auf den  Rücktritt hofften
Aber es kommt einfach nichts die
Immer gleichen ewigen Nörgeleien
Des Mimi-Kanzlers der es am aller
Schwersten schon immer wohl hatte
Er will weitermachen und hat nichts
Gelernt wie auch in seinem Alter

So geht der Abstieg der Demokratie
Weiter mit noch mehr Radikalisierung 
Die Aussichten trübe und der Kanzler
Verkündet es wird hart aber er will
Weiter machen und da müssen wir
Jetzt durch wenn nicht die CDU noch
Ein Herz für Deutschland hat und den
Unbeliebtesten Kanzler endlich zum
Rücktritt zwingt war es das bald

Es wird dunkel in Deutschland
Gerade ganz real und politisch 
Fühlt sich vieles finster schon an 
Zeit nach Licht im Dunkel wieder
Zu suchen denn Friedrich fand
Den Schalter offensichtlich nicht

jens tuengerthal 20.9.26

Sonntäglich

Sonntäglich

Als Leser liebe ich Sonntage
Könnte täglich gerne so sein
Ruhig und entspannt statt so
Aufgeregt wie sonst immer
Täte der Welt viel besser die
Nach Millionen Jahren ständiger
Entwicklung mehr Ruhe braucht
Um entspannt zu sich zu kommen
Ruhe und Nichtstun im übrigen
Viel wichtiger als alles ist einzig
Die Lektüre darf noch aufregen
Um die Erde wieder zum Paradies
Zu machen in dem jeder Tag ein
Wunderbares Wunder sein kann
Braucht es vor allem Ruhe und
Viel weniger von allem vor allem
Weniger Menschen und Lärm
Was sonntäglich gut übte wie
Vieles schneller erledigte und
Dies ganz entspannt zu genießen
Könnte unsere wichtigste Aufgabe
In einer sonst nur vielleicht noch
Zukunft für alle wohl sein warum
Gleich entspannt anfangen gut tut
Weniger wollen mehr Nichtstun

jens tuengerthal 20.9.26

Wahltag

Wahltag

An Wahltagen haben wir Wähler
Die Entscheidung um damit zu
Bestimmen wer dieses Land künftig
Regieren soll aus unserer Sicht

Was gleichzeitig viele andere auch
Haben relativiert den Wert wohl der
Eigenen Entscheidung weil dabei
Auch andere eine Rolle spielen

In den Ländern die Stimmung im 
Bund die nach Weltuntergang
Gerade eher klingt weil es an 
Konstruktiver Führung dabei fehlt

Wer die Wahl hat quält sich also
Für Kommune und Land vernünftig
Zu entscheiden ohne dabei auch
Die Wirkung im Bund zu vergessen 

Natürlich ist die Erhaltung der Welt
Wie damit der Natur ganz zentral
Scheint alles andere mir peripher
Kann ich nur die Grünen wählen

Andererseits will ich unbedingt eine
Bürgermeisterin der Erben der SED 
Verhindern was anderes taktisch klug
Erscheinen lässt was sonst fern läge 

Ganz klar will ich mehr Bäume in der
Stadt statt Übermacht der Konzerne
Als Anarch misstraue ich jedem Staat 
Mag dabei weniger lieber als mehr 

Mit Pankow wo ich nominell lebe
Haben wir in Prenzlauer Berg lieber
Nichts zu tun das ist ferner Osten 
Wenig Gutes ist zu erwarten von dort

Berlin als Ganzes wo ich wähle
Gibt es eher gar nicht ist nur viele
Dörfer die nichts miteinander noch
Zu tun haben als den einen Namen 

Heute sind wir wieder alle Berliner
Dabei liegt uns vieles so fern doch
Der alte Westen dem Osten wie die 
Mitte und den Rand Welten trennen

Bürgerlich liberal von der Herkunft
Sind alle Radikalen mir ein Graus
Geht es nicht um mich und meine
Befindlichkeiten sondern was gut ist

Persönliche Nähe oder gefühlte Ferne 
Beeinflussen dabei noch zusätzlich
Die natürlich logische Wahl die hier 
Eigentlich nur Grüne sein kann

Sich fragen und zweifeln tut gut
Zumindest vor Wahlen auch wenn
Entschiedenheit wichtig noch ist
Sollten Wahltage Feiertage sein

Zu befürchten ist leider nur dass 
Zu viele jenseits der Mitte wählen
Ohne die Folgen zu bedenken was
Weiter alles noch radikalisiert

Wahltage bleiben am Ende auch
Qualtage immer weil sie uns zeigen
Wie schlecht es wirklich um uns steht
Was wir alles nicht tun können

Das wenige was bleibt zumindest
Konstruktiv zu nutzen ist aber noch
Das Ziel hier und geflucht wird danach
Bringen wir es also hinter uns aber

Vergessen wir besser nicht es geht 
Nur um die Leitung der Verwaltung
Eher peinlich als interessant in Berlin
Am Ende gewinnt keiner wie immer

jens tuengerthal 20.9.26

Liebeswert

Liebeswert 

War macht Liebe so wertvoll
Ist es einfach das große Gefühl
Irgendwie vermutlich das größte
Zumindest fühlt es sich so an
Auch wenn alles klein beginnt
Wenn wir am wenigsten damit
Rechnen oder daran denken
Kommt sie um zu bleiben was
Die Kontinuität zu ihrem Wert
An und für sich machte wobei
Erfahrung und Praxis uns wohl
Eines besseren belehren könnten
Dennoch scheint uns wertvoll
Was blieb zumindest so lange
Es so ist danach scheint es
Uns gerne eher absurd was
Vorher noch so nahe lag auch 
Nächtelang was wir besser
Würdigten um der Liebe ihre
Relative Kontinuität zu geben 
Mit der dann auch alle Lieben
Weiterleben dürften statt sich
Mal wieder erledigt zu haben
So die Ewigkeit zu relativieren
Weiß nicht was richtig ist aber 
Würde gerne jede Liebe als
Größtes Glück des Augenblicks
Dauerhaft würdigen zu können
Vielleicht gäbe es dann noch
Viel mehr Liebe in der Welt
Was uns allen gut täte

jens tuengerthal 20.9.26

Geburtstagssekt

Geburtstagssekt

Gegen kurz vor Mitternacht noch
Im Crossroads angekommen wo
Gleich Melanie gratuliert wurde die 
Heute die Feier von letzter Nacht

Im Crossroads fortsetze das sie
Erst am Morgen verlassen hatte
Wie sie dem Flaneur erzählte
Den sie gleich zum Sekt einlud

Nach einigen Anstandsninuten
Durfte ich mich in die Flaneurloge
Zurückziehen um das Geschehen
In der Bar zu beobachten die heute

Selma und Tino in Schwung halten
Unten gut gefüllt und oben schon
Ziemlich leer ist aber die Stimmung
Ist bei guter Musik sehr gehoben

Melanie plaudert angeregt mit ihrer 
Tischnachbarin Martha gemischte
Doppel verteilen sich im Raum auch
Draußen sitzen noch einige Gäste

Warte noch auf den Riesling nach
Dem Sekt der aber gut ist warum
Die Dauer noch erträglich ist auch
Hatte ich schon einen Rheingauer 

Noch zuhause zur Kartoffelsuppe
Was aber hier keine Rolle spielt
Kaum schrieb ich es kam schon
Selma mit dem Riesling hier an 

Also ist alles fein hier bei gehobener
Stimmung auch der übrigen Gäste
Während Tino fleißig arbeitet während
Er nebenbei noch die Welt erklärt

jens tuengerthal 20.9.26

Samstag, 19. September 2026

Bücherfreiheit

Bücherfreiheit 

Der Alltag ist voller Zwänge
Die uns unsere Grenzen zeigen
Manche Menschen sehen es als
Ihre Berufung dies zu verstärken
Was das Leben immer enger wie
Die Atmosphäre unangenehm macht
Menschen spähen nach Nachbarn ob 
Sie sich angepasst korrekt verhalten 
Leben in Deutschland ist wieder
Ziemlich unangenehm was aber 
Zum unbeliebtesten Kanzler passt

Dagegen bieten Bücher uns die 
Große Freiheit immer und sind
Ein Genuss beim Lesen das
Den Horizont noch weiten kann 
Neue Welten uns eröffnet die mit
Liebe erdacht diese in uns stärken 
Ein gutes Gleichgewicht geben
Was Menschen wirklich brauchen
Finden sie in Büchern und nie im
Fernsehen oder anderer Berieselung 

Nutzen wir die Freiheit zu lesen
Wie am besten nur die Besten 
Dabei zu genießen eröffnen sich
Uns wunderbare geistige Welten
Die zu besuchen immer wieder
Ein wunderbarer Hochgenuss ist
Wie gerne fahre ich lesend nach
Davos auf den Zauberberg oder
Reise mit Wilhelm Meister in das
Land in dem die Orangen blühen 
Aber bleibe am besten Ort der Welt
Dem Lesesessel in der eigenen
Bibliothek dem ausgesuchten Traum 
Der ein stilles Paradies mir rahmt

Die Bücherfreiheit schenkt eine Welt
Die Raum und Zeit überschreitet
So schön ist wie wir es wollen uns 
Alles Leid für Momente zumindest
Lesend vergessen lässt um so
Gelassen genießen zu können
Was von dem bisschen Leben
Gemessen am Universum uns 
Noch bleibt was verhältnismäßig
Wenig scheint verglichen dem
Unendlichen Reich der Bücher 
In dem zu leben so gut tut

jens tuengerthal 19.9.26


Entscheidungsfrage

Entscheidungsfrage

Wer weiterhin gegen ein Verbot der
Gesichert rechtsradikal populistischen
Partei AfD ist wird ihnen auch wenn
Sie die Mehrheit erringen die Macht 
Überlassen müssen wenn sie diese 
Auf demokratischen Wege erlangen
Dass sie dies nur durch Lügen wie
Propaganda des Kreml konnten 
Eine Gefahr für die Demokratie sind
Die entschlossen zu bekämpfen ist
Ist eine Frage die für ein Verbot nun
Immer dringender spricht bevor sich
Geistig abgehängte aus Trotz noch
Weiter den Feinden der Freiheit die
Sichtbar verantwortungslos sind hier
Anschließen wenn ein unfähiger
Wie unbeliebter Kanzler diese 
Weiter politisch halbieren will ist 
Die Gefahr der Verdoppelung
Zu hoch noch länger zu warten
Aber wenn nicht sollten sie nun
Vom Rechtsstaat kontrolliert im
Gebiet der früher DDR regieren 
In Verantwortung genommen werden
Doch Nazis bleiben immer Nazis
Wähler wie gewählte ein Verbot
Schützte die Demokratie nachhaltig
Aber bis dahin gilt gleiches Recht
Was die Dringlichkeit verdeutlicht
Aber bis Merz etwas merkt der
Große Halbierer ist die CDU schon
Erledigt und Geschichte und so 
Sind manche alte weiße Männer
Unfähig zur Verantwortung wohl
Auch das wird wohl ganz bald eine
Wichtige Entscheidungsfrage

jens tuengerthal 19.9.26

Widerspruchsfreiheit

Widerspruchsfreiheit

Organspenden können Leben retten
Tote können noch Gutes tun was das
Beste ist was einem geschehen kann
Statt als Restmüll nur zu verfaulen
Wird dabei noch genutzt was für 
Andere gut und nützlich ist und wer
Dagegen etwas hat aus Gründen
Etwa des Aberglaubens der an ein
Fortleben glaubt und solchen Unsinn 
Muss dies erklären und gut wäre es
Die Widerspruchslösung könnte als 
Vernünftigste Lösung beschlossen
Längst sein aber immer noch mischt
Der Aberglaube der sich als Freiheit
Verkleidet sich in die Leichennutzung
Denn Tote sind keine Geister oder
Sonst noch Persönlichkeiten sie sind 
Bewegliche Sachen für welche die
Regeln des Aberglaubens gelten 
Dies zu beenden wäre menschlich
Ist medizinisch dringend geboten
Aber der Aberglaube im Gewand
Der Freiheit was ihm nie stand wird
Weiter laut gegen diesen Unsinn
Dagegen hier laut zu werden ist ein
Gebot der Aufklärung wie auch des
Humanismus gegen die Macht der
Der Lügen des Aberglaubens denn 
Alles Sein wird mit dem Tod zur 
Dann beweglichen Sache wie es
Das Zivilrecht lange schon regelt
Sachen können zum Nutzen der
Allgemeinheit wie zur Rettung von
Leben sinnvoller eingesetzt werden
Statt im Aberglauben heilig zu sein
Was nur völlige Selbstüberschätzung
Wie menschliche Eitelkeit offenbart

jens tuengerthal 19.9.26

Lernunfähig

Lernunfähig

 Die Bundesregierung unter Merz
Wie lange dieser nach Sonntag auch
Immer noch bleibt zeigt sich klar als
Lernunfähig im Autoland Deutschland
Werden wieder Milliarden verspielt um 
Die falsche Mobilität zu unterstützen
Zumindest wird vor den Wahlen so
Getan als sei es beschlossen aber
Echte Opposition ist dagegen leider
Nicht zu erwarten weil die Stimmung
Der Mehrheit der Autofahrer keiner 
Wagt gegen sich aufzubringen statt
Deutlich zu sagen falsche Mobilität
Hat ihren Preis und den Umstieg
Auf Elektro zu erleichtern wird mit
Der Ministerin die Lobbyistin der
Mineralölkonzerne immer noch ist
Deren Macht erfolgreich gestärkt 
Diese sollen den Tankrabatt nun
Weitergeben und es liegt damit
An deren Entscheidung wie der
Macht des Marktes was passiert
Woran diese kriminellen Konzerne
Die unsere Welt weiter zerstören 
Gut verdienen und der Staat zeigt
Keine Autorität sondern duckt sich
Wieder feige vor den Konzernen um
Den falschen Antrieb mit Milliarden
Weiter zu subventionieren die dann
Für ein 9 Euro Ticket fehlen oder
Ein menschenwürdiges Überleben 
Statt dessen wird lautstark zum
Halali auf Sozialverbrecher geblasen
Die Vermögen aber nicht besteuert
Wo das meiste Geld herumliegt 
Diese Bundesregierung zeigt sich
Damit als lernunfähig wie also auch
Unfähig die Probleme des Landes
Für eine lebenswerte Zukunft zu lösen
Hoffentlich klagt wer gegen diese
Wiederholung des Irrsinns der den 
Falschen im Land Macht gibt denn 
Verbrenner haben keine Zukunft
Automobilität fördern ist von gestern
Kostenloser Nahverkehr die Zukunft
Aber hören will das in Deutschland
Vermutlich kein Autobesitzer schon
Die brauchen noch hundert Jahre

jens tuengerthal 19.9.26

Freitag, 18. September 2026

Bescheidenheiter

Bescheidenheiter

Das weniger mehr ist ist weniger
Eine Mahnung zum Verzicht um
Den Planeten im Gleichgewicht
Halten zu können was fraglos
Schon für sich Grund genug wäre
Dem kategorischen Imperativ folgend
Damit pflichtbewusst zufrieden zu sein
Sondern ein Aufruf zum Genuss
Der so gewonnenen Zeit die sich
Mit weniger zufrieden gibt sich
Dabei erleichtert zufrieden fühlt
In den was ist mehr sieht um 
Aus nahezu nichts viel zu machen
Das dauerhaft glücklich macht
Es ist also eine doppelt gute Haltung
Die mir mehr Zufriedenheit schenkt
Wie mehr von der Welt übrig lässt
Damit alle genug haben keiner
Mehr in Kampf und Konkurrenz 
Andere besiegen muss sondern
Lieber mit weniger zufrieden ist
Dadurch mehr für sich gewinnt
Was weniger Magie ist die aus 
Nichts etwas macht sondern die
Schlichte Vernunft der Aufklärung
Die wie Kant in Königsberg bleibt
Dort vollkommen zufrieden ist
Statt immer mehr zu wollen
Denn am Ende ist Eigentum
Diebstahl der mir Freiheit raubt
So habe ich als Habenichts alles
Erreicht und brauche nichts mehr
Mehr kann keiner erreichen

jens tuengerthal 18.6.26

Bibliotheksheimatlich

Bibliotheksheimatlich

Gelegentlich mache ich noch
Ausflüge in die äußere Welt
Um wieder zurückgekehrt
Jedesmal festzustellen wie
Schön es in meiner kleinen
Bibliothek auf Reisen in die
Geistige Welt der Bücher ist
Erspart mir allen Hass der im
Wahlkampf immer polarisiert
Weitet den Horizont weit mehr 
Als alle Wege je führen und
Schenkt völlige Zufriedenheit
Als dort glücklicher Leser beim
Feinen Tee mit Keksen dazu
Scheint das größte Glück erreicht
Manche behaupten die Welt der
Bücher sei nicht wirklich warum
Es darauf ankäme wie sich 
Etwas auf der Straße bewährte 
Doch ist was draußen ist für mich
Als glücklicher Leser völlig egal
Genug gute Bücher zur Wahl
Schenkt völlige Zufriedenheit
Tiefere Befriedigung als alles
Was draußen begegnen könnte
Wer es teilen will kommt vorbei
Zusammen lesen ist wunderbar
Die Welt ist mir völlig egal
Glücklich in meiner Bibliothek
Genieße ich das Leben für mich
Mehr findet sich nirgendwo

jens tuengerthal 18.9.26