Samstag, 14. Februar 2026

Liebesmoral

Liebesmoral

Wenn die Liebe moralisch wird
War es schon lange Zeit zu gehen
Weil die Moral nur der Wahrung 
Eigener Besitzstände dient wie
Sie viele in Beziehungen suchen

Diese Ansprüche also das gerne
Genörgelte das wird man ja wohl
Erwarten können von seinem was
Auch immer ist schon Grund genug
Das Wort ‘man’ für immer zu meiden

Im übrigen will kein Mann Frau unter
Mann subsumieren soweit er noch
Einigermaßen bei Verstand ist was
Sicher immer weniger zu erwarten
In einem Land in dessen Osten

Über die Hälfte die Gegner der
Demokratie noch wählt aber hier 
Geht es ja zum Glück um Liebe
Was ja friedlich ist verglichen der
Großen Politik zumindest vom Ziel

Dem anderen bedingungslos gut 
Zu wollen weil es ohne keine ist
Schlimm nur wird es wenn jenes
Bedingungslose Gefühl des Guten
In den Knast der Erwartungen als 

Allgemeingut gesperrt wird denn 
Dann bleibt nur der ganz üble
Nachgeschmack in Erinnerung
Den wir lieber schnell vergessen
Wo es also um Moral geht in der

Liebe laufe schnell weg weil das
Was Liebe ausmacht schon tot ist
Alles was kommt nur eklig wird 

Die Liebe ist nur unmoralisch
Wenn sie bedingungslos gönnt 
Noch weiter der Rede wert

jens tuengerthal 14.2.26

Lektürentagebuch 14.2.26

Lektürentagebuch 14.2.26

Am frühen Morgen des 14. Februar
Noch ein wenig Gesprungene Liebe
Von Manfred Flügge gelesen sich
Über Helen Henri und Franz amüsiert

Inzwischen hat Helen wieder Franz
Geheiratet ist mit ihm nach Berlin
Gezogen und hat so ihre Männer
Zwischendurch und nebenbei

Wie es sich eben so ergibt auch
Henri kommt wieder aus Paris
Wohnt im Atelier einer Künstlerin
Arbeitet und fährt mit Helen weg

Dann fährt er wieder nach Paris
Helen rächt sich und schläft mit
Irgendeinem Fremden noch er 
Macht ihr dafür Vorwürfe wieder

Sie rechtfertigt sich sie hätte es
Für ihrer beider Liebe getan was
Henri nicht versteht aber in Paris 
Sein Leben mit Geliebten genießt

Helen schreibt ihm seitenlange 
Liebesbriefe dass sie ohne ihn 
Nicht stark und vernünftig sein
Wolle sie wolle nur ihn aber

Beide betrügen sich ständig nur 
Aus teils unterschiedlichen Motiven
Sie um der Freiheit willen und er
Aus Liebe und Gewohnheit 

Helen beschafft sich eine Waffe 
Überlegt ob sie Henri erschießt
Dieser genießt ihre Leidenschaft
Will sie nicht verlieren und nicht ganz

Dies wird gerne als amour fou 
Bezeichnet aber ist in vielem eine
Gewöhnliche kleinliche Liebe mit
Eifersucht und dazu Szenen 

Es ist gut sich am Valentinstag
Daran zu erinnern wie schrecklich
Beziehungen und die Liebe sind
Was immer sich daran nun lohnt

jens tuengerthal 14.2.26

Liebesfeiertäglich

Liebesfeiertäglich 

Liebe an festen Tagen zu feiern
Ist wie Gefühl auf Befehl immer
Eher untauglich echt zu werden
Weil es dann unnatürlich wäre 

So verursacht der große Tag
Der Blumenindustrie eher nur
Hohe Preise und Konflikte nach
Sicher enttäuschten Erwartungen

Wer die Liebe feiern will soll es tun
Mit Liebe und aus Gefühl aber bitte
An für sie passenden Tagen nie wo
Alle feiern das kann nichts werden 

Liebe ist ein persönliches Gefühl
Kein Konsumrausch für die Masse 
Beides wird einander nie gerecht
Verwechslung ist eher gefährlich

Der heutige Feiertag der keiner
Irgendeiner Kirche noch ist sorgt 
Mit enttäuschten Erwartungen für
Mehr Enttäuschungen logisch

Viele die es nicht merken spielen
Nur in der Maske der Liebe das
Übliche Spiel des Lebens weiter
Also Konkurrenz Neid Besitz 

Liebe ist das Gegenteil aber
Darüber und davon heute zu
Reden tut beiden nicht gut der
Tag dient nur dem Konsum 

jens tuengerthal 14.2.26

Valentinstag

Valentinstag

Valentinstag hat
Vier Silben also genug
Ansonsten egal

jens tuengerthal 14.2.26

Liebesfeiertag

Liebesfeiertag

Liebe zu feiern
Passen viele Tage auch
Noch im Februar

jens tuengerthal 14.2.26

Teeverlässlich

Teeverlässlich

Tee ist zumindest
Zuverlässig geschmacklich
Ein Kontinuum

jens tuengerthal 14.2.26

Freitag, 13. Februar 2026

Lektürentagebuch 13.2.26

Lektürentagebuch 13.2.26

In den frühen Morgenstunden noch
Kurz bevor die Sonne aufging aus der
Reise um meinen Garten vorgelesen
Von Alphonse Karr und sogleich

Bemerkt warum ich dieses Buch so
Liebe das eine so vielfältige Freude
Aus der Anderen Bibliothek ist also
Ästhetisch wie inhaltlich überzeugt

Es geht in diesem V. Brief an den 
Freund auf Weltreise auf die er mit
Der Reise um seinen Garten erst
Reagierte um den Rosenstrauch

Zuerst wehrt er ab über die von
Allen kitschig bedichtete und auch
Überall weltweit wachsende Rose
Sich in gleicher Weise zu äußern

Das alles nervt ihn spürbar eher
Lieber macht er sich über die
Meist schlechten Reime auf Rose
Lustig und die Ahnungslosigkeit

Er beschreibt wie die Rose überlebte
Gegen alle Wahrscheinlichkeit einen
Neuen Trieb ausbrachte der zwar
Die Kreuzung sterben ließ aber

Dafür eine schöne weiße Wildrose
Entstehen und trotzig überleben ließ
Wie Karr den Pflanzen überhaupt 
Gern menschliche Eigenschaften gibt

Erzählt von den Tieren die auf diesem
Wie von diesem wiederum Leben die
Mit Liebe und Anteilnahme in ihrer
Ganzen Schönheit beschrieben sind

Blattläuse das Grauen aller Gärtner
Dachte ich aber nein obwohl diese
Sich wahnhaft exponentiell entwickeln
Sind sie wichtige Nahrungsquelle

Die Marien oder Junikäfer fressen 
Diese solange noch ein Wurm also
Vor der Einpuppung reichlich sie
Halten sich dabei im Gleichgewicht 

Karr erzählt dann auch noch von
Anderen Insekten die ebenfalls die
Blattläuse fressen damit auch das
Natürliche Gleichgewicht erhalten 

Dieses wunderbare Gleichgewicht
Wie das Zusammenspiel in der Natur
Zwischen Insekten und Pflanzen
Beschreibt Karr mit viel Liebe

Genau dieser weite Blick der die
Zusammenhänge herstellt ist es
Der mich dies Buch lieben lässt
Das sehr an Humboldt erinnert

Pflanzen und Insekten interessieren 
Den Büchermenschen in mir nicht
Wirklich so sehr aber der Blick für
Das Zusammenspiel ist großartig

Dies noch dazu mit Langsamkeit die
Vor Ort bleibt und sich nur wenige
Meter bewegt gefällt mir großartig 
Macht als Lektüre zufrieden glücklich

jens tuengerthal 13.2.26

Glücksgefühl

Glücksgefühl

Glück ist nur ein Gefühl
Was es sachlich ausmacht
Ist bisher völlig unklar noch
Doch könnte das genügen

Genügend ist was uns zufrieden
Also glücklich weiter leben lässt
Wobei ob glücklich mehr als nur
Zufrieden ist könnte strittig sein

Wer an der Natur orientiert die
Befriedigung wie möglichst noch
Geteilte Höhepunkte als Glück
Definiert macht es sich zu einfach

Weil dann der größere Teil immer
Unglücklich bliebe warum viele sich
Längst Ersatz suchten im Konsum
Oder der unbefriedigenden Politik

Ersatzbefriedigungen bleiben immer
Was sie namentlich sind ein Ersatz
Gut dass es ihn gibt um nicht gänzlich
Unbefriedigt zu bleiben am Ende

Aber doch nur der Ersatz also
Nicht das Eigentliche aber wer
Führt schon ein wirkliches Leben
Warum die zumindest Befriedigung

Als Ersatz im falschen Leben doch
Besser bleibt als keine auch wenn
Wenig je den Aufwand lohnt ist es
Als kleines Glücksgefühl genug

jens tuengerthal 13.2.26

Lebenserwartung

Lebenserwartung

Die Lebenserwartung steigt in den
Industrieländern Europas wie lange
Auch in den USA was aber die
Asoziale MAGA Politik erledigt

Steigende Lebenserwartung heißt
Wachsende Überbevölkerung die
Damit den Lebensraum weiter noch
Zerstört ohne mögliche Alternative

Die Streichung der Mittel für die
WHO und andere Organisationen
Wird das Ansteigen auch in der
Übrigen Welt erfolgreich bremsen 

Mit hunderttausenden toter junger 
Männer im Krieg mit der Ukraine
Verhindert auch Putin ein weiteres
Ansteigen der Lebenserwartung

So gesehen tun Trump und Putin
Mit ihrem unmenschlichen Verhalten
Gutes für die Menschheit weil eine
Steigende Lebenserwartung mehr

Probleme mit Überbevölkerung
Auslöst als sie Leben retten kann
Müssen wir diesen Verbrechern 
Darum paradox dankbar sein

Wir sind zu viele und all diese
Verbrauchen zu viele Ressourcen
Lassen zu große Flächen versiegeln
Zerstören ihr Leben lang weiter

Die Ressourcen wie der Raum auf
Unserem Planeten sind beschränkt
Was wir schon lange wissen können
Humboldt schrieb es vor 200 Jahren

Die Verkarstung Griechenlands wie
Verwüstung Afrikas sind auch ein
Produkt menschlicher Fehler die
In Brasilien wiederholt werden

Das alles wissen wir schon lange
Wie dass Flüge in der Stratosphäre 
Unser Klima zerstören was Narren 
Wie der US Präsident dann leugnen

Eine erhöhte Lebenserwartung hat
Also keinerlei Vorteile klimatisch
Aber viele Nachteile infolge dazu 
Kommt das Problem mit der Haltung

Erwartung ist immer der Tod der
Liebe wer also auf eine höhere
Lebenserwartung setzt riskiert so
Jedes mögliche Liebesleben vorab 

Weil wer nach Erfüllung seiner
Möglichst noch völlig berechtigten 
Erwartung strebt die Enttäuschung
Mit allen Folgen dazu mitkauft

Das meist schlecht gelaunte dafür
Ständig nörgelnde dabei immer
Frustrierte Leben der meisten Paare
Längst ohne allen Sex uns zeigt

Wohin enttäuschte Erwartungen das
Leben und die Liebe führen was 
Keine lohnende Perspektive ist aber
Weil Gewohnheit weiter gemacht wird

Die erhöhte Lebenserwartung wenn
Wir auch noch aufhören zu rauchen
Gar nicht mehr trinken verlängert die
Qual über das erträgliche Maß hinaus

Dabei den eigenen langsamen aber
Unaufhaltsamen geistigen Verfall
Noch erleben zu müssen gehört zu
Den grausamsten Folgen inzwischen

Der verlängerten Lebenserwartung 
Die in teuren geriatrischen Anstalten 
Am Leben erhalten werden unter zu
Hohen Kosten dabei für alle noch

Steigende Lebenserwartung ist also
Natürlich wachsende Enttäuschung
Was gut wäre wenn wir uns so nicht
Länger über das Leben täuschten 

Doch noch immer hoffen welche
Ernsthaft auf ein gutes Ende des
Stückes was täglich das Gegenteil 
Uns beweist es bleibt hoffnungslos 

jens tuengerthal 13.2.26

Aberglaubenssklaven

Aberglaubenssklaven

Heute ist Freitag der 13.
Was mir vollkommen egal ist
Weil der Zufall der Zählung so
Austauschbar relativ wie darum
Ohne jede Bedeutung nur ist

Doch kommt es auf verschobene
Tage nach Kalenderreformen an 
Als hätte der Unsinn je einen noch
Wahren Kern worüber ich nur laut
Lachen kann mit etwas Vernunft

Doch ist all der Unsinn mit dem
Der Aberglaube gerne Angst macht
Nur ein schlechter Witz für einfältige
Geister oder der normale Wahnsinn
Warum pflegen ihm auch Normale

In meinem Elternhaus das sonst
Eher Vernunft orientiert war mit
Heiligen protestantisch nüchtern
Bis spöttisch umging wurden
Zahlreiche Rituale des Aberglauben

Gepflegt besonders um Silvester
Vom Essen bis zum Blei gießen
Was ich immer lächerlich fand 
Aber Teil unserer Tradition war 
Dahingestellt ob das etwas rechtfertigt

Wir Kinder wurden alle noch getauft
Ließen uns später konfirmieren was
Eigentlich geistiger Missbrauch ist
Aber gut bürgerliche Tradition war der
Wir aus Gewohnheit natürlich gefolgt

Aberglaube macht unfrei und zeigt
Wie gerne wir alles Wissen für die
Illusion höherer Wahrheit ohne alle
Vernunft aufgeben um uns dafür
Am Hokuspokus naiv festzuhalten

Jeder Aberglaube setzt auf Mächte
Über mir die nur durch ihn erkannt
Werden könnten verkündet also stets
Untaugliche höhere Wahrheiten nur
Statt allein auf mich noch zu setzen 

Wie Max Stirner seinen Einzigen
Beginnt er habe seine Welt allein
Auf sich gestellt ist das Prinzip
Was allem zugrunde liegen sollte um 
Sich vom Aberglauben zu befreien 

Außer mir ist nichts was noch irgend
Einer Aufregung wert ist mich tiefer
Tangieren noch sollte weil es allein
Ist was ich erkennen kann es gibt 
In der Natur keine Götter real

Wer an Höheres über sich glaubt ist
Von diesem Mächten abhängig die
Nicht seinem Willen unterliegen kann
Sich die Welt nicht mehr machen wie 
Es ihm oder ihr noch frei gefiele 

Das gilt für allen Aberglauben von
Horoskopen bis zur Religion noch
Sie sind eine Form der Sklaverei 
Welche den betroffenen Geist fesselt
Statt Freiheit und Flügel zu verleihen

Es steht uns frei sich gegen allen 
Aberglauben zu entscheiden auch
Wenn er als Religion sich gerne ganz
Verbindlich gibt entscheide ich was
Den Geist fesseln darf ganz allein 

Sklave bleibt beim Aberglauben nur
Wer sich freiwillig diesem unterwirft
Dessen Ideen sind nicht allmächtig 
Sondern unterliegen meinem Willen 
Mit diesem forme ich frei die Welt

Es ist kein Gott allmächtig den ich
Aus freiem Willen negieren kann 
So wenig wie Sterne verbindlich über
Das Leben Aussagen treffen können
Die mein Wille jederzeit umkehrt

jens tuengerthal 13.2.26

Donnerstag, 12. Februar 2026

Wechselliebe

Wechselliebe

Liebe ist immer
So wechselhaft aber am
Ende wieder gut

jens tuengerthal 12.2.26

Perspektivwechsel

Perspektivwechsel 

Perspektivwechsel
Helfen manchmal alles mit
Lust zu betrachten

jens tuengerthal 12.2.26

Rettungsglück

Rettungsglück

Nicht jede Rettung
Endet glücklich manches bleibt 
Ewig hoffnungslos

jens tuengerthal 12.2.26

Schrumpfkurs

Schrumpfkurs

Der Schrumpfkurs einer auf
Wachstum getrimmten Ökonomie
Wird als Krankheit behandelt
Statt Chancen effektiv zu nutzen 

Weniger ist mehr ist nicht nur eine
Inhaltlich ethische Bedingung um
Den Umständen gerecht zu werden
Sondern Voraussetzung für Zukunft

Wachstum hat logische Grenzen
Führte nur zur Vernichtung von
Anderen Existenzen wenn sie
Eigenen Grenzen überschritten

Nur wer es schafft dauerhaft mit
Weniger auszukommen wie dies 
Als Luxus zu genießen hat noch
Eine sichere Perspektive künftig

Wir haben nicht die Grenzen des 
Möglichen beachtet sondern eher
Ständig überschritten und dies zu
Lange noch für Luxus gehalten

Es wird Jahrhunderte dauern bis
Europas Wälder wieder den größten
Teil unserer Fläche bedecken was 
Für klimatische Stabilität nötig

Fangen wir mit dem neuen Luxus 
Kinderlosen Daseins an was echt
Nachhaltig wirkt und uns vieles
Auch künftig erspart dann schrumpft 

Die Bevölkerung in ganz wenigen
Generationen spürbar zu einem
Destillat das Platz genug hat weil
Für weniger viel mehr da ist

Wer keine Kinder hat hat auch
Keine Erben mehr womit sich
Die Eigentumsfrage natürlich ohne
Alle Kämpfe von alleine löst

Private soziale Netzwerke nach
Amerikanischer Moral haben die
Öffentlichen Marktplätze ersetzt
Zeit dies radikal zu ändern

Schaffen wir ein freies europäisches
Netzwerk auf dem jeder Bürger
Seinen natürlichen Platz auch hat
Als Anspruch und Bürgerrecht

Mit Namen als eigener Ausweis
Ohne Chance für östliche Propaganda
Wer dort werben will muss an die
Gemeinschaft und damit uns zahlen

Schaffen wir eine Währung für die Welt in einheitlicher Harmonie um
Den Verdienst der Spekulation zu
Verhindern wie zu minimieren 

Grenzen wir uns nicht weiter ab
Mit Zöllen und ähnlichem Wahn
Öffnen wir die Arme für miteinander
Weil Menschen friedlich leben wollen

Beginnen wir mit dem radikalen
Schrumpfkurs bei dem auch Land
Gegen Wald eingetauscht wird von
Kinderlos aussterbenden Familien

Es muss keiner verdrängt oder sonst
Deplatziert werden die Natur regelt
Es ohne Fortpflanzung alleine mit
Dem luxuriösen Schrumpfen für uns

Möglichst spurlos zu verschwinden
Wird zum kollektiven Ideal derer die
Noch zeitweise hier leben aber in
Wenigen Jahrhunderten ist es vorbei

Ehre wird künftig sein die wieder
Rekonvaleszenz der Natur zu fördern
Statt Konsum und Verbrauch wird
Renaturierung höchstes Ideal 

Keiner von uns wird diese dann 
Bessere Welt noch erleben aber
Wir können sie auf den Weg bringen
Nachhaltig und mit Achtsamkeit

Dort wird mehr Platz für viel weniger
Menschen sein die zufrieden weniger
Wollen und mehr genießen was ist
Weil mehr ohnehin nie möglich wird 

jens tuengerthal 12.2.26