Mittwoch, 16. September 2026

Bildungsreisen

Bildungsreisen

Manche meinen Reisen bildet 
Welch fataler Irrtum der nur
Immer mehr Idioten stumpfsinnig
Durch die Welt laufen lässt die sie
Dabei nebenbei noch zerstören 

Wer etwas über andere Kulturen
Menschen und Zeiten lernen will 
Der lese gute Bücher denn das
Reisen bildet ist eine Einbildung
Es zerstört nur und fördert die
Unruhe der Welt die eine der
Tödlichsten Krankheiten ist

Alle die sich bilden wollen über
Die Welt und andere Kulturen
Sollten besser zuhause lesen
Hinfahren zerstört nur die Welt
Bringt keinerlei Bildung bloß
Eine oberflächliche Anschauung 
Die noch dazu vom Lesen mehr
Ablenkt als irgendwas bringt

Bücher dagegen können sowohl
Unterhalten wie bilden und sind
Eine stille Form der Versenkung
Die das Gedächtnis fit hält und
Klüger unterhält als jede Berieselung

 
Kündigt eure Abos alle und kauft
Bücher dann liegt euch die Welt
Durch alle Zeiten zu Füßen sogar
Der Weltraum wurde literarisch
Schon erobert durch Stanislaw Lem 

Niemand muss mehr dahin da die 
Lektüre viel weiter immer führt
Ob noch jemand klug genug ist 
Dies zu verstehen scheint dagegen
Noch immer eher fraglich warum
Es gut war darüber zu dichten 

Auch wenn es nur eine liest
Ist es schon mehr als vorher 
In Büchern reisen genügt völlig
Bringt mehr ist günstiger und 
Schützt die Umwelt nebenbei
Macht ohne Übelkeit Spaß
Schenkt ein gutes Gewissen
Nur Idioten ohne Phantasie
Meinen noch überall hin zu
Müssen statt in Ruhe zu lesen

jens tuengerthal 16.9.26

Rabattwahnsinn

Rabattwahnsinn

Kaum steigen die Ölpreise will die 
Politik mit Milliarden eingreifen um
Die falsche Fortbewegungsart mit
Verbrennungsmotoren weiter zu
Subventionieren weil es die armen
Autofahrer nun trifft also die dumme
Mehrheit die der Herde folgt und sich
Unflexibel zeigt also die Quittung für
Ihre Dummheit an der Zapfsäule nun
Bekommt was eigentlich gut so ist
Weil es falsches Verhalten bestraft
E-Mobilität lohnend macht auf die
Diese Bundesregierung nicht setzte 
Die in allem das falsche Pferd war
Weil der Kanzler an Kernfusion glaubt
Die noch nichts antreiben kann will 
Der unbeliebteste Kanzler aller Zeiten
Sich Zuneigung mit Tankrabatt kaufen
Der das idiotische Autofahren noch
Weiter subventioniert und damit das
Falsche Verhalten zu Lasten derer
Die sich klüger zeigen subventioniert 
Was damit betrügerisch wäre warum
Jeder Bürger ohne Auto wie auch die
Umwelthilfe Strafanzeige gegen die
Bundesregierung stellen sollte wenn
Diese zum Stimmenkauf wieder
Milliarden verschwendet denn jeder
Ist frei nicht mehr Verbrenner künftig
Zu fahren und das falsche Verhalten
Weiter subventionieren ist ein bloß 
Parteiischer Lobbyismus der das als
Falsch bekannte Verhalten auch noch
Staatlich weiter unterstützt wenn
Dürfte es ein neues 9 Euro Ticket
Ohne Begrenzung geben um den
Öffentlichen Nahverkehr zu fördern
Kein Cent in Verbrennersubvention
Tanken darf gerne teuer sein dann
Fängt vielleicht das Denken an
Wer ein bekanntermaßen falsches 
Wie schädliches Verhalten weiter
Subventioniert ist ein Betrüger
Das sollte Folgen haben und
Langsam fahren spart Sprit 

jens tuengerthal 16.9.26

Dienstag, 15. September 2026

Lektürentagebuch 15.9.26

Lektürentagebuch 15.9.26  

Im ersten Teil Giovannis Sohn erzählt
Antonio Forcellino in seiner Biografie
Raffael von dessen Geburt an jenem
Karfreitag dem 28. März 1483

Einer Zeit zu der Amerika noch nicht
Von Europäern entdeckt worden war
Die Erde nach Lesart Roms noch eine
Scheibe und Maximilian Kaiser war

Der letzte Ritter wurde dieser genannt
Ein Habsburger der Burgund heiratete
Seinem schönen Sohn Spanien zur 
Frau gab der wenig später starb

Das Kapitel Ein schönes Bürgerhaus
Beschreibt den Tag der Geburt von
Den Schreien der Mutter bis zur
Arbeit des Vaters währenddessen

Der Vater war Maler und Literat am
Ghibellinischen Hof der Herzöge von
Urbino im nahe gelegenen Palast das
Haus hatte schon der Großvater einst

Erworben und es steht bis heute als
Nun Museum des berühmten Sohnes 
Gegenüber der Kirche zu der nun die
Karfreitagsprozessionen mit den sich

Bis aufs Blut geißelnden Männern 
Zogen die das Leiden Christi mit Dornenkrone nachspielten und die
Straße zur Kirche gegenüber mit

Ihren vielen Fackeln erleuchteten
Als das Licht dieses Frühlingstages
Schon langsam weniger wurde auch
In der zur Straße gelegen Werkstatt

Eindrücklich wird beschrieben wie
Giovanni dort seine Farben mischte 
Aus was sie gewonnen wurden wie
Die Maler aus Gent ganz neu die

Leuchtenden Ölfarben nach Urbino
Gebracht hatten und sich auch der
Vater an der Farbe mit Leinöl versucht
Aber auch die alten Tempera Farben

Noch weiter benutzte auch wenn die
Mischung so verführerisch dauerhaft
Glänzte als sei sie mit Lack bedeckt
Was die Malerei deutlich veränderte 

Denke an die leuchtenden Bilder aus
Burgund wie die glitzernde Krone der
Madonna auf einem der Bilder in der
Berliner Gemäldegalerie des großen

Jan van Eyck das die gekrönte Maria
Mit dem Jesuskind auf dem Arm mit
Einer Kirche zeigt bei dem die Krone
Bis heute noch glänzt aus Flamen 

So erzählt Forcellino schon einige
Auch kunsthistorisch spannende
Geschichten über Farben Kunst
Wie den Kontakt auch zum Herzog

Auch das reiche Bürgerhaus mitten
Im Zentrum von Urbino gegenüber
Dem Palast an der schon breiten 
Straße auf der zwei Fuhrwerke 

Sogar nebeneinander fahren konnten 
Es war ein Privileg so nah am Palast 
Wie der Kirche zu wohnen die oben 
Mit Ziegeln wie Brüsseler Spitze

Geschmückt gewesen sein soll was
Ein schönes nur schwer vorstellbares
Bild der Kulturstadt Urbino liefert in
Der Raffael seinen Anfang nahm


Im zwölften Kapitel sitzt Hans Grill
Mit Doralice seiner Frau der Gräfin
Beim Mittagessen und sie versuchen
Miteinander zu plaudern aber sie

Missverstehen sich wieder einmal 
Mehr als sich nah zu kommen und
Während Hans von München nun
Schwärmt wird sie abweisend

Er will wieder aufs Meer mit den
Fischern aber sie will nicht mit
Bleibt im Sessel und schläft ein
Träumt von Hilmar der käme

Als sie träumt er komme über sie 
Um sie zu küssen erwacht sie
Und Hans steht tatsächlich da
Er redet schönen Unsinn und

Kniet vor ihr küsst ihre Hand 
Sie will ihn wegschicken er meint
Das ginge nicht sie gehörten jetzt
Zusammen er solle zurück zum

Regiment am nächsten Tag sie
Sind noch so innig als Lolo nun
Draußen vorbeiläuft die in der
Nacht im Meer schwimmen wollte

Sie hatte sich davon Erleichterung
Erhofft ins Wasser zu gehen aber
Ging noch wie immer bei Waldeins
Vorbei sah bei Doralice noch Licht 

Sie ging näher sah Hilmar wie er
Vor Doralice kniete und sie küsste 
Nun war sie endgültig entschieden 
Ging zum Strand und ließ den Mantel

In den Sand fallen wie liegen und
Ging darauf ins Wasser immer weiter
Über die Sandbank hinaus bis es
Immer tiefer wurde und schwamm 

Sie hatte schon Wasser geschluckt
Als die Fischer sie an Bord zogen
Sie tragen sie zu Waldeins weil es
Näher war als der Bullenhof 

Dorthin läuft der andere während
Der sie trug sie bei Doralice ablegte 
Die gleich Agnes zu Hilfe rief die Lolo
Auszog und Abrieb und dies dann 

Doralice übergab um einen Tee
Zu kochen als sie allein sind macht
Lolo die Augen auf und meint sie
Solle Hilmar haben weil sie so

Schön sei müsse es so sein
Wer auch immer diese weibliche
Logik versteht wies Doralice es 
Streng zurück sie wolle ihn nicht

Dann kommt die Generalin mit
Der Bork und Nini aber ohne die
Baronin organisiert den Transport
Von Lolo zum Bullenkrug zurück 

Sie war ohne ihre Tochter die Baronin 
Gekommen und blieb noch um mit
Doralice ein Wort unter Frauen zu
Reden sie solle das Weglaufen lassen 

Das ist sehr freundlich und fast 
Kameradschaftlich von ihr dann
Streichelt sie ihr Gesicht zum
Abschied und Doralice bleibt allein

Zieht die Beine hoch auf den Sessel
Fragt sich wie sie wirklich ist als nun
Agnes mit dem Tee kommt bringt sie
Doralice ins Bett zärtlich wie ein Kind

Dramatische Szenen in denen aber
Wieder nahezu nichts passiert und
Die Beteiligten sich im Angesicht des
Todes irgendwie sehr ehrlich zeigen 

Eine faszinierende Konstellation bei
Der Keyserling sich sehr tief in das
Verletzte Gefühlsleben hineinfühlt
Erstaunlich besonders die Gräfin

jens tuengerthal 15.9.26

Rückzugsorte

Rückzugsorte

In Zeiten der Krise wenn gefühlt
Alle langsam spinnen wie immer
Hysterischer dabei werden braucht
Es Rückzugsorte voller Ruhe und
Schönheit die auch Generationen
Leicht überdauern können wofür
Bibliotheken einfach ideal sind

Doch was bleibt uns davon wenn
Der Russe wieder kommt oder der
Osten dessen Verbündete wählt
Weil zu viele die Freiheit noch nie 
Verstanden haben sondern lieber

Radikal und missgünstig wählen
Statt großzügig zu gönnen aber
Wie sollten sie das auch je lernen
Im kleingeistigen Sozialismus der
Ihr Denken bis heute noch prägt 

Denke wieder an Michel de Montaigne 
Der sich in den Hugenottenkriegen
Von allen Ämtern zurückzog um
In seiner Bibliothek im Turm in
Aller Ruhe zu leben und zu lesen

Mehr will ich auch nicht mehr
Denke an schöne Bibliotheken
Wie die liebsten Leseorte die
Der schönste Rückzug sind

Leser können für sich sein
Brauchen keine Gesellschaft
Kein ständiges Geschwätz oder
Gar Lesungen und Happenings

Sie wollen in Ruhe einfach lesen
Was das größte Glück immer
Der Rückzug in eine bessere Welt

Die allen die lesen können stets
Offen steht zwischen den Seiten
In ungestörten Gedanken bleiben
Leser am liebsten für sich und
Der Rest ist Eventpublikum das
Niemanden mehr weiter interessiert

Leser haben ihre Rückzugsorte
Das ist was im Leben noch zählt

jens tuengerthal 15.9.26

Spezialistenprivileg

Spezialistenprivileg

Wie gut wenn eine Regierung genau
Die richtigen Spezialistinnen hat die
Es in der Krise braucht etwa eine
Lobbyistin der Energiewirtschaft als
Wirtschaftsministerin in einer Zeit
In der diese Branche große Gewinne 
Auf Kosten aller übrigen einfährt kann 
Sie sicher sein ungestört zu bleiben
Sie macht einfach nichts während
SPD Minister schon Schnappatmung
Bekommen angesichts der Preise
Wie wieder verlorener Wählerstimmen
Könnten Grüne hämisch lachen da
Sie genau dies Szenario schon lange
Vorhergesagt haben und Verbrenner
Keine Zukunft mehr haben wer nun
Überrascht ist wohl ziemlich blöd ist 
Denn wissen konnte es jeder wie
Leicht berechnen beim nun Krieg
Es ist wirklich ein großes Privileg
Eine Regierung voller Spezialisten
Zu haben die alles für ihre Lobby tun 
Was auch an der Börse bemerkbar
Hier verdienen doch alle daran 
Zumindest für diese die sich das auch
Sicher etwas kosten lassen künftig
Reiche wird reicher und Trump lacht
Bis zu den Wahlen und dem bald
Scheitern seiner kriminellen Projekte
Ähnliches gilt wohl für Deutschland
Schauen wir wer zuletzt lacht unter
All den Spezialisten der Regierung

jens tuengerthal 15.9.26


Montag, 14. September 2026

Lektürentagebuch 14.9.26

Lektürentagebuch 14.9.26

Begonnen mit Raffael der Biographie 
Von Antonio Forcellino über das jung
Mit nur 37 Jahren verstorbene Genie 
Der nicht nur einer der berühmtesten

Maler der Renaissance war die er mit
Seinem Stil auch als Baumeister des
Petersdoms quasi manieriert beendet
Bevor sie in ganz Europa begann

Von 1483 bis 1520 lebte Raffael Santi 
Der in Rom Raffael genannt wurde 
Mit 25 Jahren kam er dort an und
Wurde der hellste Stern am Himmel

Der zu Ende gehenden Renaissance
Deren prägenster Künstler er wurde
Weiter aber zugleich selbst überwand
Auch als Aufseher der Antiken dort

Die Kunst wie sein intensives Leben
Rauben ihm schon früh alle Kräfte 
Darüber erzählt der Kunsthistoriker 
Wie Restaurator Antonio Forcellino

Es beginnt mit der Aufführung der
Passion zum Karfreitag im römischen
Colosseum wie sie dort 1520 noch 
Die Antike als Theater spielten

Blendet dann über zur Messe des
Papstes in Sankt Peter dessen
Neubau schon 1505 begonnen wurde
Der aber erst 1647 vollendet war 

Aus dem Papstpalast daneben 
Erfahren wir wurden schon Boten
Zum Palazzo Caprini geschickt
Als dort der junge Mann verstarb

Es war kaum drei Stunden nach 
Dem Karfreitagstheater der Brüder 
Die gerade ihre Requisiten noch
Verstaut hatten als Raffael starb

Erfahre welche Rolle Raffael schon
In Rom spielte wie sein Tod als sei
Er ein Heiliger das ganze Land
Erschüttert hat jene alte Stadt

Ganz besonders in der er als Maler 
Wie als Baumeister und Wächter
Der Antiken gewirkt hatte und wie
Die Kunstgeschichte ihn verklärte

Jenen genialen Künstler und auch
Zeitgenossen Leonardos der aber
Weniger lustvoll spielerisch wirkte
Als Raffael es schon getan hatte 

Bis heute sichtbar auch in der
Sixtinischen Kapelle deren Bilder
Immer noch weltberühmt so viele
Besucher anziehen als Attraktion 

Erfahren ein wenig vorab über sein
Auch lustvolles Leben das sich aber
Mit 37 noch nicht fortgepflanzt hatte
Nur seine Schüler hinterließ

Diese umstanden am Ende auch
Sein Bett noch im Palazzo hielten 
Sein letztes Gemälde dabei die
Verklärung Christi am Karfreitag

Auch an diesem Tag war der so
Erfolgreiche Raffael Santi noch in 
Ubino geboren worden was schon
Viel Anlass für Spekulationen gab

So erzählt Forcellino vom Bild
Raffaels das auch ein deutscher
Kunsthistoriker später prägte der
Als Schüler des unsäglichen Steiner

Eher spirituell geprägt war vieles
Von Vasari übernahm was heute
Als nachweislich falsch gilt wie eher
Zur Verklärung als zur Aufklärung

Noch über viele Jahre beitrug
Dem möchte Forcellino lieber den 
Auch lustvollen Menschen aus der
Renaissance entgegen setzen

Noch sieben Jahre vor dem vieles 
Verwüstenden sacco di Roma durch
Deutsche Truppen ohne direkten
Auftrag von Kaiser Karl V damals

So wird in der Einleitung schon das
Ende dieses großen Künstlers uns 
Vorgestellt dessen Leben danach
Im historischen Kontext erzählt wird 

Das gelingt Forcellino sehr gut
Wirkt schon fast romanhaft aber
Diskutiert auch die anderen Stimmen
Die das Bild von Raffael formten

Bleibe gespannt was noch kommt
Über diesen Künstler als Menschen 
Zum Glück eher ohne spirituelle 
Neigung lieber ganz menschlich


In Wellen sind Doralice und Hans
Schon früh am Strand sie liegt eher
Träge im Sand und er malt die alte 
Frau Waldein die ganz still sitzt

Er erzählt was Mutter Wardein
Doch für ein gutes Modell wäre
In deren Gesicht sich das Leben
So wunderbar zeigte überhaupt

Könnte er nur so leicht malen in 
Wem er nicht Bescheid wüsste 
In ihr sagt er zu Doralice wüsste 
Er ja ganz genau Bescheid was

Beim Malen doch eher störe sieht
Die Frau eines Fischers am Strand
Hin und her laufen deren Mann noch
Nicht wieder zurückgekehrt war

Doralice empört sich dezent etwas
Dass er meint sie zu kennen aber
Kommentiert es humorvoll bissig
Was zum ehelichen Ton passt

Da beginnt die alte Waldrein zu reden
Das Meer werde ihn schon wieder
Ausspucken mit oder ohne Boot
Einmal kam ihr Mann auch ohne

Wurde dann drüben beim Friedhof
Wieder angespült nur ihr Sohn kam 
Nicht wieder zurück vom Meer der
Blieb für immer weg so sei dass eben 

Doralice sieht dann Hilmar ganz in 
Blau am Strand auftauchen um sich
Ein Boot fertigmachen zu lassen 
Er wollte wohl segeln gehen

Der Strand war vom Gewitter der
Nacht noch voller Seetang weil es
Kräftig gestürmt noch hatte doch die
Bauerm sammelten es für die Felder

Hilmar ging zu Hans und Doralice
Lobt Frau Wardein als Model die
Würde er auch malen wenn er es
Könnte und fragt Doralice ob sie

Nicht mit ihm segeln gehen wolle
Worauf sie meint sie glaube nicht
Dass ihr Mann das gestattet der
Daraufhin ganz locker nur tut 

Was sie nun verletzend findet und
Sogleich aufsteht und mitfährt
Kaum ist sie weg läuft Hans ganz
Nervös an den Strand und vergisst

Sein altes Modell und das Bild völlig
Fragt sich warum er das Gegenteil
Von dem sagt was er fühlt aber 
Findet Eifersucht nur lächerlich

Hilmar und Doralice plaudern beim
Segeln ein wenig er flirtet wieder
Sie stellt es fest aber will erstmal
Nicht sauer auf ihn sein

Auf dem Weg zurück bekommt sie 
Ein schlechtes Gewissen weil sie
Hans so lange alleine ließ und will
Darum besonders gut zu ihm sein

jens tuengerthal 14.9.26