Lektürentagebuch 28.7.26
In den frühen Morgenstunden bis
Deutlich nach sechs Uhr noch erst
Giulia Andreani und dann dazu den
Genialen Harry Graf Kessler gelesen
Beide ergänzen sich seltsam gut weil
Sie mit Humor ihre eigene Klasse so
Betrachten wie viel Sinn für wirklich
Gute Kunst haben und ihn leben
Giulia begründet im Interview noch
Weiter ihren Stil und was alles hinter
Ihrer Farbwahl wie der genialen Art
Ihrer Kunst aus Fotos noch steckt
Das lohnt unbedingt die Lektüre des
Verhältnismäßig günstigen Kataloges
Um diese große Künstlerin auch in
Tiefe und Humor ganz zu verstehen
Rate zum Besuch der Ausstellung wie
Zum Erwerb des Kataloges der noch
Begeisterter lächelnd durch diese
Ausstellung mehrfach flanieren lässt
Auf die letzte etwas platte Frage zur
Bedeutung der Mehrsprachigkeit für
Ihre Kunst verweist sie einfach an
Ihre Neuropsychiaterin mit viel Humor
Diese Künstlerin ist nicht nur klug
Wie in ihrem Handwerk genial sie
Hat dazu Humor und Witz was noch
Weiter auf Ausstellungen hoffen lässt
Harry Kessler plaudert derweil munter
Über seinen Urlaub auf Norderney wo
Ihn ein Graf Schweinitz anquatscht
Was mich wiederum sehr amüsiert
Dann wie er den Klüngel auf der Insel
Beschreibt hat viel Humor wie der
Junge Graf nur mit seinesgleichen
Verkehrt und mit wem noch näher
Wie die Rolle die einige junge wohl
Attraktive Damen spielen dass er zum
Studium mit dem jungen Grafen nach
Bonn geht ist sehr nett erzählt
Ob sich diese Wahl für wen auszahlt
Ist dabei noch offen immerhin hat der
Da amtierende Kaiser Wilhelm II auch
Dort studiert und davon geschwärmt
Warum und wie er sich dort dem
Corps Borussia anschließt das ein
Geschwister Corps in Heidelberg
Auch hat und Berlin natürlich wo ich
Sogar welche sowohl als auch kannte
Lese ich als nächstes und wird mit der
Nötigen Ironie hoffentlich erzählt sein
Nicht zu öde reaktionär zu werden
Denke an die Häuser Bismarck und
Preußen die sich darüber verbanden
Die ich auf dem Spielplatz einst traf
Die teilweise schon nicht mehr sind
Werde weiter berichten und morgen
Früh vor dem Schlafen noch etwas
Von seiner Zeit in Bonn lesen auch
Wenn Klüngel wenig erwarten lässt
Deutlich macht er gleich dass wer im
Kaiserreich Karriere machen will die
Kontakte wie zum Corps braucht um
In die richtigen Kreise zu kommen
Was heute Parteien erledigen haben
Damals noch Corps und sonstige
Verbindungen für Mitglieder als dann
Vertrauenswürdiger Klüngel erledigt
Der Grand Orient war mir da in
Deutschland nie eine Hilfe aber der
Überzeugung näher als die Preußen
Was aufrechter noch stehen lässt
jens tuengerthal 28.7.26
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen