Lebenshaltung
Bei Lebenshaltung denken die
Meisten zuerst an Kosten im
Bilanzierten Leben in dem die
Geburt wie der Tod in Rechnung
Gestellt werden weil alles seinen
Preis hat wie die Erbsenzähler
Ihr ewiges Mantra beten denen ich
Gerne die Haltung zum Leben
Was unbezahlbar ist und bleibt
Entgegen halten möchte nach
Der Eigentum Diebstahl ist und
Jedes Vermögen öffentlich wird
Ab dem Betrag der über was zum
Leben nötig ist mit etwas Komfort
Oder Stil und Klasse hinausgeht
Dann würde sich die Ordnung der
Gemeinschaft schnell ändern weil
Menschen begriffen was lohnt statt
Nur für Werte zu schuften lieber
Mit Haltung genießen was bleibt
Weil mehr nie im Leben geht
Hören wir einfach auf uns zu
Idioten des Marktes zu machen
Die auf Schnäppchenjagd gehen
Um sich dabei aufzugeben wie
Die Welt die uns allen gehört
Weiter zu zerstören durch ein
Unverantwortliches Verhalten
Es braucht nichts mehr aber
Von allem und uns weniger
Wer dabei vorangeht ist ein
Held der besseren Zukunft
Der dafür früher den Luxus
Des Nichts genießen darf
Denn dieses ist alles was
Bleibt komme was wolle
Wir müssen um unser
Paradies auch künftig
Genießen zu können dringend
In allem weniger werden
Soziales Verhalten heißt heute
Das weniger fördern und
Am besten spurlos verschwinden
Alles mehr schadet außer Bäume
Von denen brauchen wir mehr
Sie stehen fest verwurzelt still
Statt noch irgendwo hin zu wollen
Wenn mehr diese Haltung endlich
Für sich entdecken würden um
Gutes mit weniger und nichts
Zu erreichen statt etwas zu wollen
Hätte die Welt noch eine Chance
Zumindest verdient aber vermutlich
Geht es weiter wie immer und also
Ganz bald zu Ende und mehr
Ist hoffentlich nicht zu erwarten
Gehen wir mit Haltung ins
Sichere Nichts
Mehr nicht
jens tuengerthal 8.10.26
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