Donnerstag, 26. März 2026

Teetrinkerpersönlichkeit

Teetrinkerpersönlichkeit

Jede findet Tee
Passend zur Persönlichkeit
Gilt auch für Männer

jens tuengerthal 26.3.26

Paradiesisch

Paradiesisch

Alt wie die Menschheit ist der
Traum vom Paradies in dem
Alles gut und friedlich ist
Wir glücklich zufrieden leben 

Alle Formen des Aberglaubens
Versprechen einem Weg ins
Paradies über harte Qualen 
Die Mensch dafür überstehen muss

Sie klingen wie der Bundeskanzler
Aus der C Partei der alle Faulheit
Ausmerzen will und dafür erstmal
Milliarden im Nichts versenkte

Bin kein Prophet und will es nie sein
Glaube an keinerlei höhere Wesen
Die Welt mache ich mir einfach wie
Sie mir gefällt um das was real ist

Noch weiter ertragen zu können 
Tue ich einfach nichts dazu aber
Bleibe in meiner Bibliothek weil
Mehr braucht keiner zum Glück 

Werdet alle Leser dann habt ihr
Die schönsten Welten ganz nah 
Keiner muss mehr irgendwo hin 
Bleibt um in Ruhe einfach zu lesen

Ruhige Lektüre öffnet den Weg
In schönste sinnliche Paradiese
Schadet niemandem aber tut allen
Die es wagen zu lesen viel besser

Das einzige Risiko dabei ist keiner
Wird mehr jubelnd in Kriege ziehen
Der eine gute Bibliothek bei sich hat
Die ganze Welt gehört den Lesern

jens tuengerthal 26.3.26

Zuvielosophie

Zuvielosophie

Irgendwie ist alles zuviel
Weniger wäre überall mehr
Genug haben wir alle schon
Länger aber machen noch
Einfach weiter obwohl alle
Wissen es läuft verkehrt
Steigt lieber keiner aus
Weil der Zwang zur steten 
Anpassung größer ist als 
Der Mut zum Genuss der
Auch die Wirklichkeit sieht
Im natürlich begrenzten Leben
Gibt es nichts mehr zu tun
Als das was uns gut tut
Wer sich noch quält ist
Zwar normaler Durchschnitt
Aber eigentlich wahnsinnig
Längst ist es allen zuviel
Machen wir lieber weniger
Nichts muss mehr und wer
Anderes verkündet irrt sich
Am Ende siegt Langmut
Über Eifer in Ruhe 

jens tuengerthal 26.3.26

Mehrarbeit

Mehrarbeit

Mehr arbeiten sollen sie
Die faulen Deutschen endlich
Damit es den Reichen weiterhin
Gut geht müsse nun dringend
Mit harten Einschnitten überall
Am Sozialstaat gearbeitet werden
Verkündet Merz ohne Scherz 
Und die dummen Deutschen 
Jubeln ja bitte quäle mich und
Erhöhe die Mehrwertsteuer
Damit sich keiner mehr was
Leisten kann statt endlich die
Wachsenden Vermögen unserer 
Milliardäre gerecht umzuverteilen 
Nimm es weiter von allen gleich
Versenke mit dem Sozen Lars
Weitere Milliarden im nirgendwo 
Ohne das ein Aufschwung dort
Sichtbar werden würde und mach 
Uns bitte alle weiter abhängig
Von Gas und Öl mit deiner
Vollständig unfähigen Ministerin 
Die den Ex Minister fickt
Weil der Krieg am Golf uns 
Gerade zeigt wie dumm dran ist
Wer noch auf Verbrenner setzt
Wie Erneuerbare zurückfährt
Weil Windräder das Bild von 
Guter deutscher Landschaft
Wirklich nachhaltig stören
Bauern wir lieber wieder neue
Atomkraftwerke dafür ohne
Brennstoff dafür zu haben
Verzichten wir auf Sonne und Wind
Was kostenlos überall zu haben
Woran keine Lobby noch verdient
Ist nie im deutschen Interesse
Nur manchmal fragt sich noch
Wer hat diese Idioten gewählt
Dann jubelt der Merz Chor vom
Andenbündnis noch ihr alle habt
Den gewählt der euch quält
Ohne eine Perspektive noch
Bloß überholtes vertritt und so
Bekommt jedes Volk die Regierung
Die es sich wählt und also verdient
Denke ich und versuchte zu lachen
Hallo Amerika es geht sogar noch
Schlimmer unter den Idioten die
Ihre Milliardäre bejubeln 
Denkt besser alle immer daran
Eigentum ist Diebstahl und
Am Ende bleibt nichts das
Letzte Hemd hat keine Taschen

jens tuengerthal 26.3.26

Mittwoch, 25. März 2026

Lektürentagebuch 25.3.26

Lektürentagebuch 25.3.26 

Weiter geht es mit der Verfeinerung
Der Deutschen von Erwin Seitz in
Kapitel II Dorf oder Stadt über die Sehnsucht nach der Metropole und

Heinrich Heine als Visionär doch 
Zunächst erfahren wir wie viele
Deutsche Künstler sich zu Anfang
Des 19 Jahrhunderts noch der Mystik

Hingaben als hätte es nie eine 
Aufklärung im Land gegeben so
Wurde mehr für das Landleben noch
Geschwärmt als für die Metropole

Solche waren in Deutschland ohnehin
Schwer zu finden weil es nicht eine
Königliche Kapitale gab die freien 
Reichs- und Hansestädte hatten in

Mittelalter und Renaissance noch
Höchstens 20.000 Einwohner nur 
Ausnahmsweise mal 50.000 wie
Köln Nürnberg und Augsburg

Dagegen hatten andere europäische
Metropolen schon im 16. Jahrhundert 
Weit über 100.000 Einwohner wie
Venedig Paris oder London

Erst im 18. Jahrhundert wurden Wien
Berlin und Hamburg zu Großstädten
Doch Wien lag in der Peripherie und
Berlin hatte Militär und Bürokraten

Heinrich Heine hätte sich gerne mit
Berlin angefreundet er kam 1822 in 
Die Stadt um Jura und Philosophie
Zu studieren und war begeistert 

Von der Größe und den Möglichkeiten
Es war zur gleichen Zeit als Friedrich
Den einsamen Baum malte und
Eichendorff den Taugenichts dichtete

Heine schuf als Student aus dem
Nichts ein großstädtisches Feuilleton
Veröffentlichte Briefe aus Berlin und
Erfand den Geist der Metropole neu 

Zunächst schwärmte er noch von
Der ländlichen Heimat in Westfalen
Das er durchwanderte und wie ihm
Die uralten Eichen dabei zuflüsterten

Er wollte so viele Seiten wie möglich
Der Stadt beschreiben und nicht nur
Die übliche bekannte Hochkultur in
Leichtfüßiger Prosa beschrieben

Er kritisiert die Hohenzollern aber lobt
Die Bürger die der Stadt Glanz geben 
Das Schloss sei grau und veraltet 
Dafür war bürgerliches Leben bunt 

Er hielt dem spartanisch-asketischen
Berlin der Hohenzollern dafür das 
Athenisch-hedonistische der Bürger
Entgegen dass ihm viel besser gefiel

Schwärmt von der Pracht die er dann
Unter den Linden sehen kann doch 
Das königliche Palais sei schlicht nur
Der König wohne einfach bürgerlich

Schon für Heine war der Boulevard
Unter den Linden geschichtsträchtig
Verspottet die Deutschen und ihre 
Liebe zu den Bäumen dabei auch

Dabei erzählt er wie es ihn dabei
Erschauert bei all den Berühmten 
Die einst hier gelustwandelt nennt
Dabei zuerst Lessing dann Friedrich II

So macht er Berlin zur Stadt der
Aufklärung statt des Säbelrasseln
Wendet sich dem zivilen Leben zu
Schaut lieber auf die schönen Damen

Genau beschreibt er die Gastronomie
Entdeckt neue Gourmetrestaurants
Die in Paris nach der Revolution von
Arbeitslosen Köchen erfunden wurden 

Vom Gourmet Restaurant Jagor 
Schwärmt Heine als Paradiespforte
Etwa vom dortigen Trüffeleis noch
Aber kritisiert auch lahme Bedienung

In diesem Gourmettempel gab es
Die große Küche wie eine im Buch
Abgedruckte Karte zeigt mit allen 
Delikatessen von Austern bis Wein

Heine versuchte den urbanen Geist
In Berlin zu beschreiben aber ging
Dann doch lieber 1831 nach Paris 
Kurz bevor er hier verboten wurde

Das Gemälde die Weinprobe von
Johann Peter Hasenclever zeigt den
Lukullischen Geist 1843 es hängt
Auch in der Alten Nationalgalerie

Wie in einer Karikatur kommen hier die verschiedenen Formen des 
Genuss in den Personen wieder
Es ist zugleich komisch und echt

Zwischen Bühne und wildem Garten
Über Max Slevogt zwischen Berlin 
Und Neukastel in der Pfalz über
Leinsweiler wo der Slevogthof ist

Heißt das Essay von Karoline Feulner
Das sich mit den Impressionisten
Max Slevogt und seinem Weg zu
Dieser Form der Malerei beschäftigt

Zunächst war Slevogt in München
Von dort holten ihn Paul Cassirer 
Wie Max Liebermann nach Berlin
Der Berliner Secession beizutreten 

Der Slevogthof wie er ihn später
Nannte ist nahe von Landau gelegen 
Heute ein Kulturzentrum mit Kunst 
Taucht in vielen seiner Bilder auf

Es ist ein wilder Garten damit ganz
Anders als der von Liebermann der
Gerade Achsen hat und die Natur
Genau ordnet zwischen den beiden

Gärten vor und hinter seiner Villa
In der Kolonie am Wannsee was
Auch die unterschiedliche Art zu
Arbeiten beider Künstler zeigt

Liebermann arbeitete zu ganz
Regelmäßigen Zeiten während
Slevogt sich genialisch von der
Wilden Natur inspirieren ließ

So überlieferte auch Cassirer
Dass die Zusammenarbeit mit
Slevogt auch als Illustrator nicht
Immer einfach war oft überraschend

Nie hätte dieser ein von seinem
Verleger Cassirer vorgeschlagenes
Buch angenommen dafür teilweise
Hundert Bilder in einer Nacht gemacht

In München waren seine Bilder noch
Dunkel und vom Geist der dortigen
Akademie eher geprägt was sich
Mit der Zeit deutlich verändert

Cassirer vermittelte ihm Kontakte
In Paris wobei unklar ist ob er
Diese auch nutzte aber eine
Späte Postkarte ist so auslegbar

In Berlin dagegen ging er in die
Oper ins Theater und verkehrte
Auch im Romanischen Café dem 
Treffpunkt so vieler Großer 

Das Haus in der Pfalz war wohl
Direkt benachbart dem Haus
Seiner Schwiegereltern seine
Frau Nina malte er im Garten

Das Essay stellt wunderbar die
Beiden Lebenswelten zwischen
Pfalz und Berlin von Slevogt dar
Zeigt wie sie seine Kunst prägten

Auch die Gegenüberstellung mit
Liebermann ist sehr spannend da
Zwei gegensätzliche Charaktere
In ihrem Refugium gezeigt werden

jens tuengerthal 25.3.26

Schrumpfkurs

Schrumpfkurs

Eigentlich ist alles zuviel
Wenn wir nur überleben
Wollen muss alles weniger
Werden auch die Bevölkerung

Die Wirtschaft sollte schrumpfen 
Weil wir längst die Grenzen des
Wachstums überschritten haben
Es weniger überall nun braucht

Ob der alte Bundeskanzler der
Besser schon in Rente wäre
Das noch begreift ist unklar
Ansonsten ist er völlig egal

Die Generation Trump Putin
Merz alte weiße Männer ohne
Perspektive in der Welt muss
So schnell wie möglich weg

Es braucht Reduktion und
Konzentration der Kräfte
Um in Ruhe zu erhalten
Damit weniger überleben

Kriege beschleunigen das
Ende nur noch weiter ob
Der Ölkrieg am Golf dies
Der Welt zeigt ist offen

Weil der Zugang zu Treibstoff
Bald knapp wird setzt diese
Bundesregierung auf Verbrenner
Will Wind und Solar bescheiden

Dieses paradoxe Verhalten ist
Schlicht stupide und kommt
Dank des Krieges an Grenzen 
Weil es jeder Idiot nun merkt

So bombt Trump endlich die
Elektromobilität nach vorne 
Vermutlich ohne es zu wollen
Macht die USA nur schwächer

Wir beobachten in Echtzeit die
Selbstzerstörung der letzten
Weltmacht ohne Perspektive
Was gut so sein könnte

Besser nur wäre wenn sie es 
Vernünftig ökologisch täten statt
Sich mit Radau zu verabschieden 
Einfach bescheiden weniger werden

Wer es schafft spurlos von hier
Zu verschwinden wie diese noch
Schnelle schmerzlose Methode
Entdeckt verdient den Nobelpreis 

Es braucht weniger von allem
Fangen wir bei uns endlich an 
Übernehmen wir Verantwortung
Jeder der noch fliegt stürbe besser

Dazu braucht es eine Politik die
Zum radikalen Schrumpfkurs passt
Aus weniger ist mehr muss endlich
Nachhaltige Politik nun werden

Plötzlich ist dann genug wie auch
Zuviel von allem da was wir dann 
Renaturieren können zu Wald der
Allen immer am besten tut

jens tuengerthal 25.3.26

Naturliebe

Naturliebe

Liebe die Natur
Aber gerne mit genug
Abstand zur Wildnis

jens tuengerthal 25.3.26

Kulturnatur

Kulturnatur

Kultur ist Natur
Aber kultiviert genug
Mehr sein zu wollen

jens tuengerthal 25.3.26

Grüner Tee

Grüner Tee

Grüner Tee hat nicht
Oxidierte Blätter ist
Naturbelassen

jens tuengerthal 25.3.26

Bücherliebesgeschichte

Bücherliebesgeschichte

Die Liebe zu den Büchern ist
Nichts neues meinerseits nur
Wie lang geht diese wunderbare
Liebesgeschichte eigentlich schon

Es war wohl meine Mutter die
Durch langes Vorlesen schon
Früh die Wurzeln legte wie die
Heiligen Hallen der Vorfahren

Die Kirschholzbibliothek meines
Großvaters war immer schon der
Traum von einem erfüllten Leben
Alles andere war nur nett verglichen 

Das Biedermeierzimmer für die
Frühstücke wenn es auf der Terrasse
Im Garten noch zu kalt war ist mir
In guter Erinnerung wie auch der

Rest des großelterlichen Hauses 
Vom feuchten Keller bis zum
Wohnzimmer mit Kamin in der Ecke
Doch die Bibliothek blieb ein Traum

Längst ist meine Bibliothek reicher
Bestückt als die des Großvaters der
Traum diese Möbel dennoch eines 
Tages zu Erben bleibt mir noch

Warmes Kirschholz im Rücken die
Eckvitrine für besondere Schätze
Der Blick in den Garten bleibt die 
Büchererinnerung mein Schatz 

Auch die Eltern hatten dann die
Guten Kirschholzregale noch im
Wohnzimmer stehen bis oben
Gefüllt mit ihrer Bibliothek

In der Familie ging noch die Sage 
Von den handsignierten Ausgaben
Von Goethe und Schiller wohl aus
Dem Erbe des Hofbibliothekars

Wie die Großmutter noch kurz
Nach dem Krieg nach Güstrow 
Was in der SBZ nun lag fuhr um
Familienschätze zu bergen 

Sie dann die Bücher bei einem
Antiquar entdeckte der ihr als sie
Meinte das wären doch ihre gleich
Mit den Russen oder Vopos drohte

Genug sie abzuschrecken zumindest
Später dann durften sie nicht mehr
In den Osten fahren weil Großvater
Die Rechnungen der NATO prüfte

Eine eigene Bibliothek als Zeichen
Von Wohlstand und Erfüllung der
Träume vom verlorenen Schatz
Prägte mich von Kind auf sehr

Später als Abiturient schenkte der
Großvater mir einzelne Bände noch
Anderes sollte ich erben leider
Fand nicht alles Wege zu mir

Innig und warm ist meine Beziehung
Zu den Büchern auch wenn meine
In schwarzen und weißen Billys eher
Stehen blieb der Traum in Kirsche

Vielleicht erfüllt er sich eines Tages
Ausgeschlossen ist es ja nicht als
Späte Liebe dann irgendwo auch
Mit Blick in den Garten dabei

jens tuengerthal 25.3.26

Rettungsglück

Rettungsglück

In schrecklichen Zeiten sind
Gute Nachrichten rar gesät
Dachte ich gerade genervt von
Einer Welt in der unverantwortliche
Männer nichts als Chaos stiften

Erinnere mich noch genau wie
Auch körperlich weh es mir tat
Als ich vom Brand in der noch
Von Goethe einst angelegten
Anna Amalia Bibliothek las

Mehr als einmal besuchte ich sie
Dachte an den Ururgroßvater der
Noch Hofbibliothekar in Gotha war
Las von 55.000 zerstörten Büchern 
Weit über 150.000 beschädigten

Natürlich war Gotha Sachsen-Gotha
Und Weimar Sachsen-Weimar die
Nur heute ein Thüringen sich nah 
Gefühlt liegen im braunen Sumpf
Der wenig Perspektive nur bietet

Was sollte aus den angekohlten
Resten der Bibliothek noch werden
War da noch irgendwas zu retten
Wenn der Dachstuhl verbrennt
Löschwasser den Rest zerstörte

Dreimal verschenkte ich damals
Die Gedenkbibliothek die um noch
Spenden zu sammeln aufgelegt
Worden war von der Süddeutschen 
Die dem FAZ Leser sonst fern lag

Emotional ging mir die Zerstörung
Einer der schönsten Bibliotheken
In Deutschland sehr nah es war
Als wären nahe Verwandte gestorben
Nur weil die Familie daher kam 

Doch dann kam die gute Nachricht
Nun sind über achtzig Prozent der
Bücher der Bibliothek gerettet als
Echte Bücher lesbar gemacht statt
Verkohlt feucht vergammelter Müll

Gute Nachrichten aus Thüringen
Welch schöne Überraschung dachte
Der Flaneur gibt es vielleicht doch
Noch Hoffnung auf eine Zukunft
Auch ohne den Grafen Harry Kessler 

Wer Bücher rettet und schätzt hat
Zumindest noch Kultur ganz anders
Als der peinliche Minister Weimer
Der lieber digitalisiert und zensiert
Gibt es noch erhaltene Kultur hier

Wo Bücher brennen da brennen
Bald auch Menschen ist ein Zitat
Von Heinrich Heine umgekehrt
Zeigt Leben und Kultur dafür wer
Angebrannte Bücher saniert 

jens tuengerthal 25.3.26