Mittwoch, 25. Februar 2026

Terrorpropaganda

Terrorpropaganda 

Hatte überlegt ob ich mich zu der
Peinlichen Hamas Propaganda auf 
Der Berlinale lyrisch äußern sollte
Doch scheint es meine Pflicht zu sein

Die Abwehr von Gefahren die dem
Land durch Terroristen die weiterhin
Deren dreiste Lügen verbreiten macht
Den Widerstand hier zur Bürgerpflicht

Erstens aus Solidarität gegenüber
Israel die Staatsräson hier ist wie
Zweitens aus Selbstschutz vor der
Islamistischen Propaganda hier

Die Verbreitung von Propaganda von
Terrororganisationen ist eine Straftat
Sie wird nach dem Strafgesetzbuch
Bestraft mit Haft und Ausweisung

Zumindest soweit es sich um eine
Ausländische Terrororganisation wie
Hamas handelt deren Propaganda
Zu verbieten beschlossen wurde 

Deutsche Staatsräson ist ohne jeden
Zweifel die Solidarität mit Israel nicht
Mit dem antisemitischen Feinden aus
Fanatischen islamistischen Sekten 

Die Hamas hat die Vernichtung von 
Israel und antisemitische Propaganda 
Zu ihrer Aufgabe gemacht ihr Ziel ist
Der Völkermord an den Juden Israels

Ihre Brutalität zeigte sie bei dem
Überfall auf Israel deutlich er hat 
Alle Merkmale eines Völkermordes
Den die islamische Welt bejubelte

Nachdem sie militärisch keinerlei 
Chance gegen die israelische Armee
Hatten begannen sie die Propaganda
Auf die viele bis heute hereinfallen 

Wer den Völkermordvorwurf gegen 
Israel den die Hamas zur Ablenkung
Von eigenen Gräuel erfand noch 
Öffentlich verbreitet hilft Terroristen

Auch der die Ermittlungen gegen
Israel beginnende Staatsanwalt am
Internationalen Gerichtshof war Teil
Der terroristischen islamischen Welt

Er musste sein Amt inzwischen 
Wegen sexueller Belästigung einer
Mitarbeiterin aufgeben was uns viel
Über seine Glaubwürdigkeit verrät 

Seltsam aber hinterfragt hier keiner
Der Antisemiten die laut Völkermord
Rufen die Tat der Palästinenser an
Der gemessen Israel milde noch war

Auge um Auge und Zahn um Zahn
Gilt dort länger als alles Recht schon
Die meisten palästinensischen Opfer
Sind solche der Hamas die sie nutzt

Dieser Vorwurf ist ein Kind der Hamas
Welche damit massenhaft inzwischen
Westliche Universitäten infiltrierte
Ohne dass wer es kritisch prüfte

Der versuchte und beabsichtigte
Völkermord der Hamas ist belegt
Wie Teil ihrer Gründungscharta und
Ihrer hier verbotenen Hymne auch 

Die Tat des unverdienten Preisträgers
Der Berlinale der Hamas Propaganda
Verbunden mit Drohungen verbreitete
Muss klare Konsequenzen hier haben

Von der Aberkennung des Preises
Zur sofortigen Ausweisung aus
Deutschland nach Verbüßung der
Haft wegen Terrorismus als Täter

Insofern die Verbreitung der dreisten
Hamas-Lüge vom Völkermord deren 
Politik unterstützt macht sich damit
Wer es tut als Mittäter strafbar

Jeder der weiterhin diese Lügen auch
Schriftlich im Netz verbreitet muss mit
Einem Verfahren als Terrorist und falls
Möglich Ausweisung sofort rechnen

Staatlicher Schutz vor islamistischen
Terroristen erlaubt dem Staat alle
Maßnahmen der Terrorabwehr hier
Israel zeigt wie mit ihnen umgehen

Es muss ein Strafverfahren geben
Wegen Verbreitung von Propaganda 
Der Hamas die Terrorismus hier ist
Mit aller möglichen und nötigen Härte 

Wenn Araber denen unser Land
Gerade einen Preis zusprach hier 
Ungestraft Terrorpropaganda noch
Verbreiten dürfen ist der Rechtsstaat

Wie der Respekt vor seinen Prinzipien
Geschichte warum endlich ein hartes
Wie rigoroses Durchgreifen gegen alle
Antisemitischen Mittäter nötig ist

Als Täter der Schoa stehen wir alle
Hier in besonderer Verantwortung 
Wer in Deutschland Antisemitismus
Fördert hat hier nichts mehr verloren

Dieser bald nicht mehr Preisträger
Sollte in Deutschland nicht mehr
Auf freien Fuß wieder kommen die
Arabische Welt wird diese Härte eher

Begrüßen als weitere Feigheit
Gegenüber denen die uns drohen 
Nur diese Sprache wird verstanden
Terrorist ist wer diese unterstützt

Dies ist auch im Interesse der vielen
Millionen friedlicher Muslime weltweit
Die Opfer der Lügen der Terroristen
Wie damit auch verdächtig werden

Deutsche Staatsräson dies zum Ende
Noch einmal ist Solidarität mit Israel
Nicht mit islamistischen Terroristen 
Wer diese unterstützt ist einer 

jens tuengerthal 25.2.26

Dienstag, 24. Februar 2026

Lektürentagebuch 24.2.26

Lektürentagebuch 24.2.26

In den frühen Morgenstunden nach
Der letzten Dichtung der Nacht in
Wolf von Niebelschütz Erzählband
Geisterfrühstück ein wenig gelesen

Der ewige Traum vom Höherkommen
Sind die Gedanken zu einem Bild von
Carlo Carlone überschrieben das den 
Titel Krönung des Verdienstes trägt

Zunächst erfahren wir einiges über
Diesen Barockmaler der 1775 mit
Über neunzig starb und seine Zeit
Des Überschwangs der dann ein

Viel nüchterner Klassizismus folgte 
Römische Sittenstrenge wurde neu 
Entdeckt nur Mozart und Haydn den
Zuckerguss noch etwas hoch hielten

Eine gewagte These ist es schon
Zwei der Wiener Klassiker als
Bürgen des Rokoko zu nehmen
Aber gut gewagt ist nicht schlecht

Kalt nennt Niebelschütz den Wind
Des Klassizismus der nun wehte
Was für die Dichtung weniger galt 
Die im Sturm und Drang sich erging

Scharf urteilt er über die alle Pracht
Beendende französische Revolution
Die ihren Prediger Robespierre selbst
Am Ende ermordete dabei übersieht

Er die Erklärung der Menschenrechte
In diesem Text von 1960 und sieht in 
Freiheit Gleichheit Brüderlichkeit ein
Graffiti auf enteigneter Kirchenwand

Das klingt eher als ob der sich dafür
Zeitweise bei den Nazis anbiedernde
Autor den beleidigten Deutschen gibt
Dem die Revolution noch fremd blieb

Kenne diesen Geist und wuchs mit
Diesem auf von den Großeltern her 
Sehe darum die reaktionäre Gefahr
Darin die eine AfD und Merz brachte

Der Mensch wolle frei sein aber nicht
Für die Freiheit sterben möchte gern
Herrschen aber nicht beherrscht von 
Irgendwem werden dagegen hilft 

Der Motor Ehrgeiz der nach oben
Immer strebt und mehr will dessen
Hässliche Verkörperung der Kanzler
Im Gegensatz zur Vorgängerin zeigt

Ohne Ehrgeiz meint Niebelschütz
Würde der Mensch faul und stumpf 
Er wolle keine Gleichheit sondern 
Das Hohe erniedrigen wie zugleich

Das niedrige erhöhen sich stets dabei
Bestätigt nur fühlen und über andere
Hinausragen eine These die nur im
Kampf kleiner Terrier enden kann 

Heute seien wir milder geworden
Meint einer der Musk und Trump
Nicht miterleben musste bevor noch
Riesige Kreuzfahrten modern wurden

Der kriegerische Held jedoch auf
Dem Deckengemälde schaut nicht
Auf den Lorbeerkranz sondern auf 
Angenehm weiblich gerundete Engel

Verdienst sei eine doppeldeutige
Vokabel leider entwertet wie der Lohn
Heute verdienst du etwas und wirst
Damit entlohnt aber nicht belohnt 

Wer verdient was verdient wäre da
Unterscheiden die Franzosen präziser
Die Gage für den Lohn die Meriten
Für den ideellen Verdienst meint

Niebelschütz die entsprechenden
Vokabeln zitierend aber dafür ihre 
Deutsche Entsprechung ignorierend
Da ist sein Bild ungenau falsch

Er meint der Barock malte seinen
Dank an die Decke während der
Angeblich sparsamere Alte Fritz
Nur den pour le mérite umhängte

Denke an die Decken im Potsdamer
Neuen Palais und finde auch dieses 
Bild wieder ziemlich schief auch im
Preußischen Rokoko wurde geprotzt

Dies um die Schäden auszugleichen
Welche sieben Jahre Krieg in seiner
Staatskasse verursachten investierte 
Dieser König in Deckengemälde auch

Dagegen hätte das 19. Jahrhundert
Den Titelsegen begonnen der vom
Geheimrat zum Doktor h.c. reichte 
Uns heutigen genüge genug Lohn

Jeder könnte für sich besser ideelles
In materielles umwandeln etwa in
Bücher Schallplatten oder Reisen
Wobei zumindest ersteres gefällt

Die Zeiten sichtbarer Verewigung
Seien endgültig vorbei außer du 
Heißt Trump und hältst dich für
Großartig bedeutend noch dazu

Heute wichen die Dunstwolken 
Der allegorischen Bilder den
Dunstwolken der Automobile
Wir könnten nicht beides haben

Was für ein schiefes Bild denk ich
Verzichte lieber auf beides mit der
Künftig elektrischen Mobilität die
Viel effektiver als Benzindunst je

So beendet Niebelschütz seine
Betrachtung einer Ölskizze bei
Der ich dachte nur weil der Vater
Kunsthistoriker war versteht der

Sohn als Journalist noch nicht
Gleich viel vom Thema trotz
Der geerbten Bibliothek aber
Es gab Grund zum Widerspruch

Die kritische Betrachtung wurde
Länger als gedacht für eine nur
Dreiseitige Bildbetrachtung in der
Mehr möglich gewesen wäre

Niebelschütz hat die Sprache wie
Das Talent deutlich mehr aus der
Kleinen Betrachtung zu machen
Beerdigte er seine Vorurteile

Doch könnte die Lektüre solcher
Literarischer Texte wie in diesem
Band der Anderen Bibliothek auf
Historische Gefahren hinweisen

Der kritische Blick auf die Revolution
Ohne deren Bedeutung für unsere
Freiheit heute zu sehen ist gefährlich
Verkennt damit wesentliches noch

Den elementaren Dreiklang von
Freiheit Gleichheit Brüderlichkeit
Als Graffiti abzutun belegt diese
Gefährliche historische Blindheit

Es ist dies der Geist von dem auch
Thomas Mann sich 1914 bis 1918
Noch in den Betrachtungen eines
Unpolitischen wegtreiben ließ

Jener Geist der auch die Weimarer 
Republik in Brand setzte dem ein
Ernst Jünger zu lange huldigte der
Die Nation als heilig noch verklärte

Es ist nichts dagegen zu sagen das 
Rokoko als Ausläufer des Barock
Reicher und schöner zu finden das
Teile ich in manchem ästhetisch auch

Doch daraus eine Relativierung der
Freiheit und ihrer Werte abzuleiten
Ist mindestens gefährlich wenn nicht
Eine Form geistiger Brandstiftung

Für dieses Thema auch dank der
Jahrelangen Arbeit mit den Brüdern 
Des Grand Orient sensibler noch
Geworden sehe ich den Text kritisch

Es freut mich die eigene Stabilität
Gegenüber nationaler Gesinnung
Die sich in Andeutungen ergeht
Zu erkennen sie ist gerade nötig

Wer allerdings wirklich dieses leicht 
Subversive reaktionäre Element bei
Niebelschütz erkennt ist noch fraglich
Aber gut darüber gedichtet zu haben


Spannend setzt sich Egon Friedell
In seiner Kulturgeschichte der Neuzeit
Mit der Philosophie des Barock hier
Gerade bei Leibnitz auseinander

Weil sich die Welt schrittweise vom
Kleinsten zum Größten entwickelt
Kann es nichts überflüssiges geben
Nichts schädliches nichts wäre je

Unberechtigt darum leben wir in der
Besten aller Welten wie einige Jahre
Später Voltaire seinen Candide ganz
Ironisch gemeint sagen lässt

Leibniz aber macht keine Witze er
Begründet lieber ernsthaft aus dem
Wesen Gottes den etwas später die 
Enzyklopädisten nicht ernst nahmen

Weil die Welt sich aus Monaden also
Individuen zusammensetzt deren 
Wesen in der Beschränktheit besteht
Entsteht konsequent eine solche 

Diese ist entweder physisch oder
Moralisch ohne Unvollkommenheit 
Wäre die Welt nicht vollkommen
Sondern wäre überhaupt nicht

So ließen sich die Übel der Welt
Den Schatten in einem Gemälde
Oder den Dissonanzen in einem
Musikstück jeweils vergleichen 

Was einzeln misstönend wäre
Wird als Ganzes zur Harmonie
Was von Augustinus übernommen
Die beste Welt sei die bestmögliche

Hier gäbe dann alles vorbestimmt
Vom geaberglaubten Gott eine höhere
Harmonie und macht die Welt so zum 
Kunstwerk das einem Uhrwerk gleiche

Damit löst Leibniz auch das alte
Leib Seele Problem mit einem Schlag 
Sie verhielten sich wie zwei Uhren die
Immer die gleiche Zeit anzeigen

Es könnte scheinen als ob der Barock
Der nach Friedell in Leibniz kulminiert
Die Tendenzen der Renaissance noch
Fortsetzte mit immer mehr Logik

In der Mechanisierung geht es sogar
Noch weiter aber ist zugleich ungleich
Labyrinthischer und hintergründiger
Sie flieht ruhelos zwischen zwei Polen

Mechanisches und Unendliches sind
Als gegenüber gegensätzlich präsent
Als wolle der Barock ein letztes Wort 
Nicht aussprechen oder sich binden

Seine Scheu vor der endgültigen
Zusammenfassung sei Produkt
Seines Freiheitsdranges wie seiner
Frömmigkeit zugleich im Gegensatz

So sei das Weltall ein Mechanismus 
Nach mathematischen Gesetzen nur
Bewegt durch mysteriöse Fernkräfte
Der menschliche Geist darin sei ein

Präzises Uhrwerk das wiederum
Irrational aufgebaut sei durch Teile
Die sich der Beobachtung entziehen
Ihm einen Astralschimmer gäbe

Das Gehabe der Menschen erreicht
Die Präzision eines Puppentheaters
Wie zugleich dessen magische auch
Unwirklichkeit weiter vorhanden ist

Die barocke Menschheit zöge wie
Ein wohlgeordneter hellerleuchteter
Maskenzug an uns vorbei der sein 
Wahres Gesicht weiter verbirgt

Darauf beruhe der hohe ästhetische
Reiz der den Barock umwittert über
Andere Perioden hinaushebt er weiß 
Dass unser Leben ein Geheimnis ist 

Präzise und mit treffenden Worten
Erfasst Friedell den Geist der Zeit
Der im nächsten Kapitel sich dann
Der Agonie des Barock widmet 

Weiterhin konsequent spricht er
Dabei von der femininen Barocke
Die im deutschen männlich bleibt
Aber wer weiß was Austria macht 

Hierbei folge ich sonst dem Text
Zitiere teils wörtlich weil es zu
Genial schon ist es noch lange 
Umdichten zu wollen es ist gut so

jens tuengerthal 24.2.26

Bücherliebe

Bücherliebe

Ich liebe Bücher
Alle anderen kommen
Irgendwo danach

jens tuengerthal 24.2.26

Gefühl

Gefühl

Gefühl zulassen
Können könnte ein Talent
Für Genießer sein

jens tuengerthal 24.2.26

Teewärme

Teewärme

Teewärme strömt durch
Meinen Körper genüsslich
Spüre ich dankbar

jens tuengerthal 24.2.26

Lebensbücher II

Lebensbücher II

Natürlich gab es schon sehr früh
Noch mehr wunderbare Bücher die
Das Leben als Leser auch prägten
Mit denen alles anfing als Büchernarr

So war meine Mutter eine großartige 
Vorleserin die wirklich Begeisterung
Für Literatur wecken konnte noch bis
Heute Lesepatin an einer Schule ist


Große Begeisterung weckte bei mir
Robbi Tobbi und das Fliewatüüt vom 
Sylter Autor Boy Lornsen von 1967
Das von einer Kinderreise erzählte

Der Roboter Robbi muss Aufgaben
Für die Roboterschule erledigen da
Holt er sich Tobi zu Hilfe der schon 
Das Fliewatüüt als Idee zeichnete 

Ihre gemeinsame Reise in diesem
Von Robi nach Tobis Plan gebauten
Fahrzeug ist wunderbar erzählt die 
Abenteuerliche Reise zweier Freunde


Astrid Lindgren war vielfältig prägend
Natürlich liebe ich Pippi Langstrumpf 
Doch Karlsson vom Dach oder Michel
Später als Vorlesepapi Bullerbü wie

Die Lotta Bücher natürlich die mein Traumbild von Schweden festigten
Das keinen Abgleich mit der Realität
Braucht Astrid Lindgren genügte


Erich Kästner begeisterte mich in
Emil und die Detektive aber machte 
Im Fliegenden Klassenzimmer auch
Angst aber beides war prägend



Das Urmel von Max Kruse hat mich
Auch noch vorlesen teils fasziniert
Die Welt auf der Insel mit Professor
Habakuk Tibatong und die Tiere 

Später vom gleichen Autor auch
Noch Lord Schmetterhemd in
Dessen Schloss es spielte der
Dann in den Wilden Westen reist


Jim Knopf und Lukas der große
Lokomotivführer war auch ein
Innig geliebtes Kinderbuch von
Michael Ende auch wenn ich

Schon damals komisch fand
Wie Jim im Paket auf die Insel
Kam als Kind war diese kleine
Welt Paradies genug für mich


Prägender lange und bis heute
Noch geliebt war Momo vom
Gleichen Autor der Roman über
Die uns gestohlene Zeit

Ob mich darum später sowohl
Der Zauberberg wie la recherche 
So faszinierten liegt schon nahe 
Auch Zeit Physik faszinierte mich


Weiter wirkte Momo sicher bei der
Begeisterung für die Entdeckung 
Der Langsamkeit von Sten Nadolny 
Auf den Spuren von John Franklin


Enid Blyton und ihre 5 Freunde
Haben mich als Kind fasziniert
Habe sie als Vorlesepapi dann
Komplett mit Liebe vorgelesen


Der Wind in den Weiden von 
Kenneth Grahame hat wenn ich
Es richtig erinnere meine Mutter
Uns in England vorgelesen

Wie alle Bücher über auch
Unterirdische Welten habe ich
Sie schnell geliebt und war von
Der Welt der Tiere völlig fasziniert

Vieles aus geliebten Büchern
Der Kindheit habe ich noch bis
Heute im Kopf wie etwa auch
Pipis vollständigen Namen

Es ist wunderschön die eigenen
Geliebten Bücher mit Kindern
Wieder erleben zu dürfen doch 
Sollte andere Reaktion nicht

Wundern muss Begeisterung
Von Kindern nicht geteilt werden
So mied meine Tochter alle zu
Aufregend traurigen Bücher

Das erinnerte mich daran wie
Etwa mein Vater mich immer für
Rudyard Kiplings Kim begeistern
Wollte der als Dschungelbuch 

Besonders im Disney Film mit
Seinen eingängigen Liedern viel
Bekannter noch wurde was der
Literatur nur wenig nutzte


Bestimmt fallen mir irgendwann
Noch andere ein wie gerade der
Privatdetektive Tefan Tiegelmann
Von Åke Holmberg noch auftaucht 

Erinnere ich mich zurück war meine
Kindheit von unendlich vielen ganz
Wundervollen Büchern durch meine
Mutter dabei entscheidend geprägt

Dagegen war mein Vater der große
Euphoriker immer dabei mich für seine
Bücher begeistern zu wollen so auch 
Karl May aber dabei eher erfolglos

Vielleicht weil ich meiner Mutter die
Liebe zu Büchern eher abnahm
Der Vater zu sehr wollte was mich
Eher zum Rückzug dann brachte

Auch ihm zu Ehren werden ich aber
Nun Horst wird Förster nicht lesen
Auch wenn ich den Wald liebe sind
Schon manche Titel zu abschreckend

jens tuengerthal 24.2.26