Montag, 27. April 2026

Zuvielosophie

Zuvielosophie

Leben hat und braucht keinen Sinn
Es ist was genügt um zu genießen
Was bleibt oder zu sagen es ist mir
Zuviel und ich verabschiede mich
Wenn es Zeit ist zu gehen was der
Klarste Ausdruck von menschlicher 
Freiheit immer sein sollte statt es
Für eine Krankheit zu halten weil 
Zuviel einfach zuviel ist aber über
Das was zuviel wirklich ist und wann
Sein nicht mehr lohnt nachdenken
Macht dem Genuss dessen was bleibt
Größer freier und wertvoller noch
Es kommt dabei nicht darauf an
Was hinten rauskommt wie Kohl
Der Pfälzer Spendenkönig meinte
Was meist nur Scheisse noch ist
Sondern wie ich mich dabei fühle
Wenn mir bewusst wird dass von
Allem weniger viel mehr wäre als
Noch eine Steigerung die kein mehr
An Glück mehr bedeutet sondern
Längst schon zuviel war was für
Die Menschheit auf der Erde schon 
Lange offensichtlich scheint warum
Weniger in allem auch mehr bleibt
Wenn am Ende nichts übrig bleibt
Doch die Freiheit dazu zu haben
Wie die Fähigkeit es zu erkennen
Zeigt mehr menschliche Größe als
Jeder Aberglaube schenken kann
Weil wir schon lange zuviel sind
Alles zuviel für die Erde auch ist
Weniger viel mehr für alle wäre
Könnte es klug sein über ein neues 
Bild vom Leben nachzudenken statt
Einfach noch weiter so zu machen
Wird zum Helden wer bewusst geht
Statt immer weiter zu spielen was
Eine auch ökologisch nachhaltige
Philosophie wäre auch wenn leider
Vermutlich nur die falschen blieben 
Die nicht merken wie entbehrlich
Ihr Dasein für die Erde ist aber
Egal wer zuerst geht es kommt
Nur Nichts und sonst nichts mehr
Und das ist in allem gut so weil
Zuviel einfach zuviel ist

jens tuengerthal 27.4.26

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