Donnerstag, 19. März 2026

Avantgarde

Avantgarde

Avantgarde heißt eine wunderbare 
Ausstellung im Barberini in Potsdam
Mit Untertitel Max Liebermann und
Der Impressionismus in Deutschland 

Liebermann als Avantgarde der als
Präsident der Akademie der Künste
Noch den Expressionismus ablehnte
Klang zumindest etwas überraschend

Liebermann liebe ich schon lange so
War die Vorstellung diese Ausstellung
Noch dazu mit der klugen Liebsten
Zu besuchen gleich doppelt schön

Die angenehmen Gefühle die dabei
Impressionisten wecken lohnen den
Besuch jedesmal von solchen auch
Großen Ausstellungen unbedingt

Bilder des Impressionismus die mit
Gefühl in der Landschaft gemalt sind
In den 1870ern Jahren noch etwas
Ganz neues und revolutionäres

Es wurden neue Anforderungen an
Die Zuschauer gestellt die ablehnend 
Reagierten weil es Akademischem
Kunstbetrieb noch widersprach

Von Salonausstellungen waren sie
Noch anderes gewohnt bis sie sich
Nach dem Verriss eines Kritikers Impressionisten selbst nannten 

Bis diese Künstler Anerkennung
Fanden sollte noch Jahre dauern
Aus Protest gründeten sie dann die
Société anonyme die daraufhin

Unabhängige Ausstellungen dann
Zwischen 1874 und 1886 organisierte
Damit machten sie neue Inhalte erst
Bildwürdig sondern sich auch aus 

Den Zwängen des Kunstbetriebs
Zu befreien einen eigenen Stil zu
Entwickeln der bald einen breiten 
Zuspruch auch der Kritik fand

Die erste deutsche Ausstellung
Fand 1883 in der Galerie Fritz Gurlitt
In Berlin statt darunter waren auch 10
Gemälde des Ehepaars Bernstein

Diese hatten 1882 aus Paris dann
Gemälde von Manet Monet Pissarro 
Wie Sisley mitgebracht und eine 
Sehr hochkarätige Sammlung

Die Presse die heute zu gerne vom
Impressionismus schwärmt verrissen
Die Bilder völlig es sei eine primitive
Naturauffassung ohne alle Kunst 

Diese erste Ausstellung auch im
Salon der Bernsteins sah auch
Max Liebermann den die Bilder
Sofort auch sehr interessierten 

Ab Mitte der neunziger Jahre erst
Wurde französischer Impressionismus 
Zum Vorbild für junge deutsche Maler
Also mit Verzögerung von 20 Jahren

Warum es zu dieser Verzögerung kam
Spürt der Essay von Barbara Schäfer 
Nach im Katalog der Ausstellung der
Dort von und für uns erworben wurde

Ein maßgeblicher Faktor war wohl
Der deutsch-französische Krieg von 
1870/71 so war nach der peinlichen 
Kaiserkrönung in Versailles auch noch

Die Idee entstanden Deutschland
Müsse sich mit einer auch national 
Geprägten Kunst gegenüber anderen 
Völkern absetzen dazu kam noch das

Spannungsverhältnis zwischen den
Beiden Ländern wie sich die Kunst 
Auch nach 1888 noch auf einem
Akademischen Historismus verließ

Trotz der politisch angespannten Lage
Hatte Liebermann sich bereits 1873
Zum Abschluss seiner Studien in 
Paris niedergelassen blieb bis 1878

Die Sommer verbrachte er in Holland
Auch in Paris studierte er im Louvre
Zuerst alte niederländische Malerei 
Vor allem Franz Hals was sein Werk 

Viel intensiver prägte als der da
Aufkommende Impressionismus
Den er erst 1883 bei Bernsteins 
Wirklich kennenlernte angeblich

Was lange die herrschende Sicht 
Auf Liebermann war die hier von 
Barbara Schaefer infrage gestellt
Aufgrund eines späten Interview

Dort sagte Liebermann ausdrücklich
Manet bleibe der Ruhepunkt seiner
Kunstwelt immer begegnet sind sich 
Beide nie damals nach dem Krieg

Von 1870/71 hatte Manet das noch
Abgelehnt es wäre aber seltsam wenn 
Ein Künstler wie Liebermann die 
Zeitgleichen Impressionisten nicht sah

Sie gar nicht  zur Kenntnis
Genommen hätte jedoch gab er
In einem Interview mit PAN der
Kunstzeitschrift 1896 einen Hinweis

Danach hatte er sich auf den 
Impressionismus der ihm vor 30
Jahren begegnete noch keinen
Vers machen können er hätte erst

Sehen lernen müssen wie auch einen
Satz von Beethoven hören lernen
Möglich ist aber auch dass eine
Noch von der Mehrheit abgelehnte

Kunstanschauung ihm keine gute
Perspektive auf Anerkennung bot 
Was das erste Ziel eines noch
Aufstrebenden Künstlers auch ist

Das Interesse unter den jungen
Künstlern also der Avantgarde
Begann in den 1880er Jahren sie 
Befreiten sich in Farbe und Licht 

Die Auflösung von Kontur und Detail
War noch nicht zu finden dabei die
Hellmalerei unterschied sich lokal
München hatte große Bedeutung

Auch Liebermann zog darum 1878
Aus Berlin erstmal nach München
Das bedeutendste Kunstereignis
War die Weltausstellung in Paris

Die im Jahre 1889 stattfindende
Ausstellung gedachte auch 100 Jahre
Revolution warum Bismarck eine
Deutsche Beteiligung verweigerte

Max Liebermann jedoch stellte eine
Deutsche Teilnahme auf die Beine
Er wurde in Deutschland zum wohl 
Wichtigsten aber auch umstrittensten

Künstler seiner Zeit und schenkte der
Berliner Nationalgalerie sein Werk 
Flachscheuer in Laren von 1887 und
1889 wurden die Netzflickerinnen

Der Hamburger Kunsthalle gestiftet
Die Pinakothek in München erwarb 
1891 Frau mit Geißen in den Dünen
Damit war die Anerkennung besiegelt

All dies belege dass Liebermann bei
Bernsteins den Impressionismus nicht
Kennenlerne aber sehen lernte erst
Jetzt erfasste er die volle Bedeutung

Die erste Impressionisten Ausstellung
Deutschlands fand 1890 in Weimar
Statt mit Werken von Monet Sisley
Pissarro und Degas mit Folgen auch

Bald gründeten sich Secessionen
Die erste 1892 in München während
Berlin sich 1898 unter Vorsitz von
Liebermann etwas später gründete

Der Kaiser missbilligte diese Kunst
Auch die Teilnahme mehrerer großer
Jüdischer Persönlichkeiten bei der
Gründung wurde kritisch registriert 

Liebermann stand dann der Berliner 
Secession bis 1911 vor und war
Zugleich auch Präsident des neuen
Deutschen Künstlerbundes damit

Bekleidete er zwei Funktionen die
Der konservativen Anschauung des
Kaisers entgegenstanden egal wie er
Konfrontationen vermeiden wollte

Sein Engagement für die Kunst der
Französischen Moderne stellte ihn
In den Mittelpunkt von Kontroversen
Machten ihn vielfältig auch politisch

In die Ausstellung eigener Werke
Wurden regelmäßig französische
Impressionisten einbezogen um
Deren Bedeutung so zu zeigen

Diese Praxis etablierte sich bis
Zum Ersten Weltkrieg zugleich
War der mit Liebermann eng auch
Befreundete Harry Kessler Direktor

Wie Neubegründer der Kunsthalle
In Weimar von 1903 bis 1909 auch
Die 1897 gegründete Secession in
Wien präsentierte 1903 eine Schau

Viele Exponate dieser Ausstellungen
Stellte der Berliner Kunsthändler Paul
Cassirer bereit der Verbindungen 
Nach Paris natürlich auch hatte 

So war er Vorstandsmitglied auch
Der Berliner Secession ab 1912
Auch Liebermann gehörte zu den 
Bedeutenden Sammlern noch der

Französischen Moderne und war
Mit Hugo von Tschudi kurz vor dessen 
Antritt als Direktor der Nationalgalerie 
Nach Paris gefahren um dort die

Französischen Impressionisten zu
Betrachten und Tschudi erkannte
Deren Bedeutung und damit die
Notwendigkeit sie in Berlin zu zeigen 

Dies führte zu massiver Kritik weil er
Reinmalerische Kunst über die
Akademischen Inhalte noch stellte 
Auch dass er es dabei wagte die

Deutsche Kunst in Abhängigkeit von
Französischen Vorbildern zu zeigen
Erzürnte nationale Gemüter noch sein
Wichtigster Gegner war der Kaiser 

Die Rede von der Rinnsteinkunst
Welche nur das Elend Serge zeigte
Die reaktionäre Sicht des Kaisers 
Der sagen wollte was Kunst sei 

Tschudi wurde in diesem Konflikt
Dann 1909 entlassen und ging als
Direktor nach München was deren
Sammlung deutlich modernisierte 

Inzwischen war der Siegeszug des 
Französischen Impressionismus in 
Deutschland nicht mehr aufzuhalten
Sie verkauften sich auch glänzend 

Bekannte Kritiker schufen dann eine 
Linie von Rubens über Velasquez
Daumier und Delacroix zu den vier
Säulen der modernen Malerei

Diese waren für Julius Meier-Graefe
Monet Cézanne Degas und Renoir 
So wurde der Impressionismus als
Stilbildend erst wahrgenommen 

Liebermann kam dabei sowohl als
Maler wie als Sammler und Mäzen
In die politische Schusslinie galt als
Bindeglied zur jüdischen Elite auch

Diese unterstützen den Fortschritt
Wie auch den Wandel was ihn auch
Dem Antisemitismus aussetzte der
Zunehmend damit antimodern war

Für Liebermann war Impressionismus
Keine bloße Kunstrichtung sondern 
Eine Weltanschauung in der jeder
Nach Talent selig werden kann

Selig fühlten sich auch sichtbar viele
Besucher dort und auch wir beiden
Schwebten selig durch die Räume 
Die wunderbare Schönheit zeigten 

Der Impressionismus ist eine Kunst
Richtung oder Form die bei mir ganz
Regelmäßig gute Laune auslöst aber
Ist das Avantgarde oder reaktionär

Spannende Fragen bleiben jedenfalls
Lohnen sie noch einen Besuch auch
Dieser Ausstellung und Liebermanns
Immer wieder noch voller Genuss

jens tuengerthal 18./19.3.26

Dienstag, 17. März 2026

Lektürentagebuch 17.3.26

Lektürentagebuch 17.3.26

Die Verfeinerung der Deutschen hat
Erwin Seitz seine Kulturgeschichte 
Des Landes genannt die ich heute
Von meiner Liebsten selig bekam 

Schon im Vorwort schreibt er vom 
Alten Traum der Menschen der sie
Vom Schweren zum Leichten streben 
Lässt der Geschmeidiges hervorbringt

Nur bei den Deutschen scheint es ein
Weg in die Misere zu sein so gipfelt 
Die nationale Geschichte meist in den
Katastrophen des 20. Jahrhunderts

Seitz möchte die deutsche Geschichte
Entzerren nicht die jüngste vergessen
Sondern neue Wege entdecken die 
Zur Seite des Leichten auch führen

Er wollte anhand originaler Texte und
Quellen eine verborgene Ordnung der
Deutschen Geschichte zu entdecken
Die das gute Leben hier beförderte

Überrascht entdeckte er dabei dass 
Sich auch eine Kulturgeschichte auf
Das menschlich bürgerliche sieht
Auf die Verfeinerung der Deutschen

Dabei geht das Buch zurück bis zum
Ende der kleinen Eiszeit also etwa bis
9500 vor der Zeitrechnung als sich die
Heutige Flora nördlich der Alpen bildet

Was gab es einst zu essen und zu
Trinken bevor die Landwirtschaft um
5500 vdZ begann wie nach und nach
Dörfer und Städte entstanden 

Es entwickeln sich neue Sitten und
Künste die eine andere Lebensweise
Mit neuen Genüssen mit sich brachte 
Dabei geht es bis in die Gegenwart

Philosophisch wird betrachtet was die 
Urbedürfnisse und Sehnsüchte des
Menschen dabei sind was für uns zum
Schönen Leben alles dazu gehört 

Von Essen und Trinken Liebe und
Liebelei Freundschaft Geselligkeit
Kleidung und Wohnen Kunst und
Literatur Unternehmungslust Reisen 

Es ist der Weg zur Lebenskunst an 
Der die Deutschen beharrlich arbeiten
An das antike Erbe anknüpfend für 
Das Leben der Bürger in der Stadt

So wird an Bruno von Köln erinnert
Den Bruder Otto des Großen der
Um 960 die Grundlagen für das
Wirtschaftsbürgertum geschaffen hat

Oder Wolfram von Eschenbach der
Eine feinere Lebensart kavalierartig
In Versen uns vorstellte worin sich
Die Aristokraten auch wiederfanden

Seit dem hohen Mittelalter entstanden
Reihenweise liberale Stadtrepubliken
Nach 1617 wurde ein Martin Opitz zur
Leitfigur des nun Bildungsbürgertums

Wie die Reformation oder auch der
Preußische Militärstaat dabei noch
Das urbane Leben und die mündigen 
Bürger bremste aber nie stoppte

Schon Katharina von Bora die später
Luther hieß nahm sich das Motto der
Kulturellen Verfeinerung zu Herzen
So galt vermehre deine Interessen 

In der Einleitung wird am Beispiel
Des Scheiterns von Vanity Fair 2009
Gefragt ob es den Deutschen einfach
An Glamour fehle als Grund dafür

So sagte auch Goethe der hier mit
Einem Satz aus Wilhelm Meister
Zitiert wird dass der Charakter der
Deutschen alles schwer mache 

Andererseits schwärmte bereits 1333
Petrarca in Köln doch wie erstaunlich 
Kultiviert diese Barbaren wären wie
Schön und gepflegt die Frauen seien

Petrarca schrieb dies an seinen 
Freund Kardinal Giovanni Colona
In Avignon nahm es aber nicht in 
Sein Werk auf weil solch ein Bild

Vom angeblich unkultivierten Norden 
Nicht in das Weltbild italienischer
Frühhumanisten passte sondern
Das übliche nur über Deutschland

Dort sei es öd und frostig es gäbe
Keine erlesenen Weine und nur selten
Etwas wohlschmeckendes zu essen
Was die Deutschen selbst glauben

Es gibt die Neigung hier dennoch
Den Luxus zu kritisieren dafür strenge
Sitten zu fordern was dann zwischen
Kleinmut und Größenwahn schwankt

Deutschland sei topographisch ein
Reichgegliedertes Land an sich es
Hat Berge Flüsse und sogar Meer
Mit gemäßigt feuchten Klima dazu

Dies bringe viel Grün hervor in
Wäldern und Wiesen dabei sind
Einige Böden gut für Landwirtschaft
Hänge für den Weinbau dazu 

So hätten die Menschen über die
Jahrhunderte etwas daraus gemacht
Sie übernahmen Wissen aus der
Mediterranen Tradition erfanden neu 

Der Wechsel der Jahreszeiten mache
Die eigentliche Schönheit hier aus
Wird Alexander von Humboldt nach
Daniel Kehlmanns Vermessung zitiert 

Ein Treppenwitz der Weltgeschichte
War dass ausgerechnet das Heilige
Römische Reich Deutscher Nation 
Im Zuge der Reformation gegen

Die römische Dekadenz und Kultur
Wetterte um gut deutsch zu sein was
Wie bekannt meist katastrophal dann 
In zu langen brutalen Kriegen endete 

Große Teile des Landes wandten sich
Von verweltichter römischen Kirche ab 
Um skeptisch gegenüber der feineren
Zivilisation des Südens zu werden 

Doch sollten die Misanthropen nicht
Täuschen es gab parallel immer eine
Feine Esskultur und die Geselligkeit
Wie Gastlichkeit lobte schon Tacitus

Heute gäbe es wie länger durch
Den Kapitalismus und weltweite 
Bewegungen eine Tendenz zur
Vereinheitlichung in der Welt auch

Die Kultur des Kapitalismus sei
Paradox es soll tagsüber hart
Gearbeitet werden um abends dafür
Ausgiebig genießen zu können

Die geordnete Routine im Alltag soll
Durch hedonistisch-kommerzielle
Romantik der Freizeit entschädigt 
Werden wie Eva Illouz sagte 

Deutschland sei heute anders so
Hätte die Atmosphäre etwa bei der
WM 2006 auch viele Gäste verblüfft
Es wurde heiter und bezaubernd

Überall wurde öffentlich gefeiert 
Die Kanzlerin und der Fußballkaiser
Fielen sich öffentlich in die Arme es
War ein fröhliches Fest im Land

Zwar mache eine Schwalbe noch
Keinen Sommer aber scheinbar gibt 
Es unterschiedliche Traditionen die
Deutsche Kultur auch feiner machen

Im Deutschen leite sich das Wort fein 
Von Fee ab so gehört das Feenhafte
Wie das Feine zusammen mit dem
Zarten und dem Leichten dazu 

Verfeinerung meint die Bearbeitung
Des Rohen Groben und Schweren um
Geschmeidiges hervor zu bringen das
Sogar zauberhaft werden kann dann 

Kultivierung der Natur hängt mit der Entwicklung der Kultur zusammen da
Verfeinert sich die Zivilisation endlich
Gehen elementare Bedürfnisse vom 

Bereich des Notwendigen hin zum
Angenehmen Schönen Menschlichen
Essen und Trinken Kleidung Wohnung
Reise und Spiel werden zu Luxus

Der Charakter der Deutschen stände
Nicht für immer fest sie sind eine 
Historisch gewachsene Gruppe die
Neues dazu in sich aufnimmt

Der Weg der Verfeinerung über die 
Entwicklung und Kultivierung soll
Nun in diesem Band weiter verfolgt
Werden und ich bleibe gespannt 

jens tuengerthal 17.3.26


Definitionsgemäß

Definitionsgemäß 

Was definitionsgemäß ist
Verhält sich entsprechend
Dessen was es ausmacht

Definitionen sind wichtig um
Eine Verständigung zwischen
Menschen zu ermöglichen

Wer aus der gewohnten
Definition ausbricht macht
Sich damit unverständlich

Manchmal aber sorgt auch
Die Wortwahl für Klarheit
Ohne allen Zweifel dabei

Das deutsche Grundgesetz
Steht in der Tradition der
Deutschen Verantwortung

Demgemäß ist alles Recht
Im Schatten der Shoah zu
Lesen und auszulegen

Der Zionismus ist eine von
Theodor Herzl begründete
Bewegung für einen jüdischen Staat 

Sie ist eine Reaktion auf den 
Zunehmenden Antisemitismus 
Gewesen und kein Rassismus

Die Darstellung des Zionismus 
Als rassistisch ist das Produkt
Von palästinensischer Propaganda

Diese antisemitische Weltsicht als
Slogan zu übernehmen ist hier eine
Straftat und also so zu behandeln

Die Verbreitung der Propaganda
Der Terrorganisation Hamas ist
Ebenfalls eine Straftat hier

Die Beschlüsse der Linken welche 
Erben der SED bleiben sind also
Lügen wie Straftaten in Deutschland

Wer nicht Anzeige gegen diese
Antisemitischen Beschlüsse stellt
Macht sich damit zum Mittäter

Das Leben ist einfach für alle die
Definitionen kennen und verstehen
Alles ist klar logisch geregelt dann

jens tuengerthal 17.3.26

Zweifellos

Zweifellos

Klarheit ist etwas schönes
Sie erspart jeden Zweifel
Lässt weit blicken ohne
Sich im Nebel zu verlieren 

In düsteren Zeiten bin ich
Dankbar für alle Klarheit
Die zumindest etwas noch
Zweifellos macht im Leben

Die Linke bekennt sich nun
Offen zu ihrem Antisemitismus 
Damit weiß endlich jeder woran
Wir bei den Erben der SED sind

Herr Müller von Müllemilch eine
Bekannte rechte Umweltsau fordert
Aus der Schweiz zum Bündnis der
CDU mit seiner Freundin Alice auf 

Wie gut ist es die Dinge so deutlich
Klar zu sehen und zu wissen der
Feind steht rechts und links manche
Kälber wählen ihre Schlachter noch

Weiter an eine Mehrheit für die Guten
Zu glauben wird immer schwerer aber
Leben ist ja zum Glück endlich auch
Wenn nicht helfen wir halt nach

jens tuengerthal 17.3.26