Donnerstag, 9. März 2023

Lichtwechsel

Lichtwechsel

Das Licht wechselt oft unverhofft
Nach dem grauen gestrigen Tag
Voller Regen und Sturm kam nun
Strahlender als je will es scheinen
Die Sonne hervor und verzaubert
So die vorher triste Umgebung
Zum fast Frühlingsparadies weil
Die zwischen Wolkenbergen am
Wechselhaften Himmel endlich
Durchbrechende Sonne strahlt
Zuviel davon wäre furchtbar weil
Trockenheit uns sonst drohte 
Dankbar freute ich mich am Regen
Doch gelegentliches Wechselspiel
Zwischen Sonne und Wolken zeigt
Die magische Wirkung des Lichts
Genieße es und freue mich dies
Mit Blick in den Himmel ganz ohne
Götter als Naturschauspiel hier
Beobachten zu können vielleicht
Ist der Wechsel das Rezept zur
Höchsten Schönheit weil er allem
Seinen Platz zur Zeit stets gibt
Ob es mit der Liebe ähnlich ist
Frage ich mich auch wenn dies
Gegen alle Sitten verstößt für
Viele bekommt alles mehr Wert
Beim Wetter im steten Wechsel

jens tuengerthal 9.3.23

Euphoriker

Euphoriker

Es gibt Menschen die sind wie Teflon
An denen gleitet alles ab und nichts
Begeistert sie wirklich wie ihnen auch
Euphorie eher fremd ist dagegen sind
Die Euphoriker schnell entflammbar
Brennen dann lichterloh vor Freude
Schwärmen mit größter Lust allein
Schon sich daran freuen zu können
So einer war mein Vater denke ich
Der sich für vieles begeistern konnte
Von Blumen und Bildern bis zu den
Gedichten von Rilke oder Sternen
Die er irgendwo am Himmel sah wie
Seinen Zuhörern sofort zeigen musste
Wie einem gerne in Superlativen von
Seinen Erlebnissen vorschwärmte
Dies Glück am liebsten noch teilte
Deinen Kopf in die Hand nahm damit
Auch du die Sterne sahst oder seinen
Unendlichen Horizont teilen konntest
Was viele auch mich oft überforderte
So war er ein großer Beglücker der
Gerne selig von geteilter Freude noch
Tage danach schwärmen konnte wie
Unerwartet dann begeistert umarmte
Oder sogar euphorisch küsste was
Manchen sicher sehr nah vorkam
Durch die spürbare Begeisterung aber
Weniger zum Problem wurde als bei
Der Lösung dieser mithalf hatte das
Früher auch fand es aber später eher
Uncool so wenig gelassen zu sein
Gab mich eher wie ein Stoiker um
Von nichts zu sehr gerührt zu werden
Welch Unsinn denke ich heute wo er
Gegangen ist und genau dies fehlt
Ein guter Grund die Euphorie wieder
Mehr wie ausdrücklich zu pflegen
Weil sie eigentlich allen gut tut
Auch wenn sie etwas lächerlich ist
Menschen zum Lachen zu bringen
Sollte uns eine Ehre lieber sein
Denke ich heute und finde der Tod
Des größten mir bis dato bekannten
Euphorikers ist ein guter Grund sich
Ein wenig in der Begeisterung zu üben
Wie alle daran teilhaben zu lassen

jens tuengerthal 9.3.23

Todeskultur

Todeskultur

Wie unterschiedlich sind die Rituale
Welche Gesellschaften nach dem Tod
Pflegen um Anteilnahme zu zeigen
Hier im Südwesten ist es üblich dass
Nachbarn und Freunde kommen um
Ihr Beileid kund zu tun was mir völlig
Falsch und aufdringlich früher schien
Sollen sie einen doch in Ruhe lassen
Nicht noch Stress mit ihren Besuchen
Verursachen den keiner braucht wie
Die immer gleichen Phrasen dreschen
Wusste wie fremd dies meiner Mutter
Als Norddeutscher immer war dachte
Sie erträgt es nur weil sie muss aber
Fand dies Ritual völlig befremdlich
Nun merke ich wie gut es auch tut
Die stete Wiederholung relativiert
Anteilnahme auch tröstet weil es
Teil der Kultur ist auch gut so ist
Allen Beteiligten irgendwie gut tut
Keinen alleine lässt sondern die
Gemeinschaften die übrig blieben
Weiter mit trägt mit ihrer Kultur
Der Besuche bei Angehörigen
So hat jede Gruppe ihren Kult
Um mit dem jenseits des Lebens
Umzugehen und klar zu kommen
Enthalte mich heute jeden Urteils
Über den Wert solcher Riten die
Immer mindestens zwei Seiten als
Teile ritueller Nähe auch haben
Was nervt kann schöner werden
Wenn wir es im Kontext sehen
Füreinander da zu sein ist gut
Egal wie sinnlos die Worte sind
Die dabei stets wiederholt werden
Es ist ein Ritual was ablenkt wie
Trost spendet und damit gut so
Die Zeit tut dann das übrige was
Logisch unfassbar ist zu relativieren

jens tuengerthal 9.3.23

Mittwoch, 8. März 2023

Preußengröße

Preußengröße

Was macht die Größe Preußens aus
Lag sie bei Feldherren vom einst
Großen Kurfürsten über den ebenfalls 
Großen Friedrich oder die Feldherren
Yorck von Wartenburg und Moltke die
Beiden strategischen Genies die einst
Konventionen eigenmächtig schlossen
Oder getrennt marschierten um dann
Vereint zu schlagen oder war es etwas
Ganz anderes was den preußischen
Geist groß und erhaltenswert hielt
Dies viel leisten und wenig scheinen
Erste Diener des Staates auch als
Könige noch zu sein statt sich als
Sonne der Welt zu sehen in der
Alle sich spiegeln müssen wie es
Die Franzosen lange kultivierten
Preußen trug Eisen statt Gold
Die Niederlage zu bewältigen oder
Wählte Ungnade wo Gehorsam nicht
Ehre brachte wie von der Marwitz
Der die Plünderung der Hubertusburg
Als Rache für die von Charlottenburg
Zuvor verweigerte wie die Sage kündet
Was Friedrich ihm sehr übel nahm
Was immer an der Geschichte wahr war
Zeigt sie den Geist einer preußischen
Bescheidenheit der ihnen noch immer
Am besten stand und in diese Tradition
Reiht sich nun auch Prinz Georg Friedrich
Aus dem Hause Hohenzollern der auf
Die Ansprüche der Familie auf bis zu
5000 Kunstwerke verzichtete um so
Die Aufklärung über das Verhalten seines
Urgroßvaters des Prinzen Wilhelm im
Nationalsozialismus was eine Enteignung
Begründete wie Rückforderungen erübrigte
Frei davon zu ermöglichen verzichtete also
Ohne eine rechtliche Pflicht auf der Suche
Nach Frieden und Aufklärung die er
Weiter unterstützen möchte ob aber ein
Staat der ihn auch medial verfolgte
Wie Sozialdemokraten heute zu dieser
Größe und ihrer Würdigung fähig sind
Wird die Geschichte uns zeigen jedoch
Hat Georg Friedrich hier Größe gezeigt
Die bleibt und seinem Haus besser steht
Als kleinliche Prozesse mit Beamten
Vielleicht täte es dem Land gut mal
Darüber nachzudenken ob immer
Die Sache des Volkes der beste Weg
Zur Gerechtigkeit ist oder die Größe
Sich in Persönlichkeit mehr zeigt als
In nur relativen Gesetzen

jens tuengerthal 8.3.23

Frauensozialismus

Frauensozialismus

Ist der internationale Frauentag
Der heute begangen wird ein
Nötiger und wichtiger Feiertag
Oder eine bloße DDR-Anekdote
Die wir besser schnell vergessen
Der auf Initiative sozialistischer
Organisationen schon vor dem
Ersten Weltkrieg entstandene Tag
Diente dem Frauenwahlrecht wie
Der nötigen Gleichberechtigung
Von der wir immer noch sehr weit
In vielen Ländern der Welt entfernt
Sind warum es sicher gut ist sich für
Mehr Gleichberechtigung wie einen
Konstruktiven Feminismus einzusetzen
Wie es unsere Außenministerin tut
Ob es dafür einen Gedenktag braucht
Wem dieser etwas bringen soll wie was
Feiertage in DDR Tradition heute sagen
Sich zu diesem Tag beglückwünschen
Offenbart meist eine östliche Vita eher
Dafür feierte der Westen Muttertag was
Zeigt wie nötig der Tag dort wäre um im
Selbstverständnis etwas zu ändern wie
Gleichberechtigung in den allermeisten
Ländern ein schöner Traum nur ist auf
Dem Niveaus was hier bereits besteht
Auch wenn Gleichberechtigung im
Realen DDR Sozialismus eine Illusion war
Jedoch ist der Tag sicher international so
Nötig ist wie wenig andere um auf das
Schicksal vieler Frauen wie ihre Rolle
In der Gesellschaft aufmerksam zu
Machen das hier jedoch etwa mit dem
Verteilen von Rosen an Frauen was die
SPD in Berlin zu meinen Zeiten peinlich
Nutzt zu zeigen wie weit wir noch von
Jeder normalen Gleichberechtigung sind
Dafür lieber Traditionen pflegen die in
Keine Zeit je passten die Ideale einer
Totalitär denkenden Sozilistin wie es
Clara Zetkin auch war hochhalten was
Kein Feiertag irgendwo sein sollte aber
Sich international für die so nötige
Gleichberechtigung einzusetzen sollte
Eine Pflicht uns allen sein wie zugleich
Aufzuzeigen wie im Aberglauben viel
Der Diskriminierung wurzelt egal ob
Dieser islamisch chtistlich jüdisch ist
Darüber sollte diskutiert werden statt
Über einen Einkommensabstand den
Zu beklagen eher eine Peinlichkeit ist
Weil er zeigt Frauen brauchen noch
Unterstützung bei der Durchsetzung
Ihrer längst zustehenden Rechte die
Jede heute einklagen könnte wenn
Sie irgend sich benachteiligt fühlte
Es gibt reale Diskriminierung in sehr
Vielen Ländern der Welt außerhalb
Von Europa wie überall da wo die
Religionen starken Einfluss haben
Dagegen laut werden ist sinnvoll
Einen sozialistischen Feiertag in
Spießiger DDR Manier mit Rosen
Wie Erwartungen zu kultivieren ist
Dagegen nur eine neue Form der
Diskriminierung die keine nötig hat
Es braucht den internationalen Tag
Für Frauen und ihre Rechte aber
Dieser sollte endlich von der noch
Totalitären sozialistischen Ideologie
Gelöst werden um demokratische
Ideale wie Freiheit und Gleichheit
Als selbstverständlich zu betrachten
Denken wir an alle unterdrückten Frauen
Egal wo auf der Welt aber befreien
Wir lieber die Frauen hier von der
Peinlichkeit des Frauentages als
Anekdote der DDR die keiner mehr
Mit Vernunft wieder haben will
Wer da Rosen verteilt zeigt nur
Wie illusorisch Gleichberechtigung ist
Weil es diese zementiert aber sich
Für Freiheit und Gleichheit einsetzen
Ohne über Rollen zu streiten hätte
Mehr von echtem Feminismus als
Diese DDR-Tradition heute hat
Kämpfe für Gleichberechtigung
Aber ohne es laut zu sagen oder
Frauen mit Rosen zu beglücken
Außer im Dienst der Minne die
Anderen Zwecken dabei dient
Keine Wählerinnen locken sollen
Weil es auf Taten im Alltag dabei
Mehr ankommt als auf den Lärm
Wir brauchen heute weder einen
Muttertag für Zuchtstuten noch den
Sozialistischen Frauentag hier als
Feiertag in Deutschland dafür aber
Eine feministische Außenpolitik die
Dort für Frauen kämpft wo es nötig ist
Statt hier Frauen für unfähig zu erklären
Ihre Freiheit selbst zu verteidigen

jens tuengerthal 8.3.23

Dienstag, 7. März 2023

Verbrecherempörung

Verbrecherempörung

Laut empört sich die Bundesregierung
Über russische Kriegsverbrechen die
Auf einem Video die Erschießung eines
Soldaten zeigen und ich fragte mich
Warum ein Soldat der nicht in der
Schlacht fällt sondern hingerichtet
Wurde mehr empört als tausende
Die täglich neue Opfer werden
Weil Aufgabe der Soldaten eben
Das Sterben in der Schlacht ist
Natürlich kann eine solche Tat
Eher eine Anklage begründen als
In der Schlacht legitim getötete Opfer
Juristisch verstehe ich die Empörung
Politisch dient sie auch der klaren
Positionierung gegen den russischen
Krieg der illegaler Eroberung dient
Auch wenn Putin behauptet er wolle
Nur die Russen im Donbass befreien
Ist diese Empörung legitim wie dem
Völkerrecht des Krieges entsprechend
Aber menschlich verstehe ich nicht wie
Ein Toter mehr als andere zählen kann
Während sich Menschen massenhaft
Gezielt erschießen soll plötzliche eine
Hinrichtung zur Empörung reichen
Natürlich ist es gut und richtig nun alle
Kriegsverbrechen zu dokumentieren
Aber gefühlt wichtiger scheint mir
Sich klar zu machen dass Krieg
Jeden Tag Massenmord heißt
Egal ob gegen Kriegsrecht oder
Legitimer Teil der Strategie war
Soldaten sind Mörder ganz egal
Ob sie ihr Land verteidigen also
In Notwehr handeln wie die Ukraine
Oder faschistischen Imperialismus
Nach sowjetischer Ideologie tragen
Wie es die Russen gerade tun denn
Krieg ist ein Verbrechen wie die Art
Wie er geführt wird noch viel mehr
Auch wenn ich die Verteidigung der
Ukraine für absolut legitim halte
Die Russen geschlagen werden
Müssen die Freiheit zu retten
Sollten wir bei aller Empörung
NIe vergessen das größte aller
Verbrechen ist der Krieg immer
Wer ihn begann gehört als ein
Verbrecher zuerst verfolgt
Nicht kleine Befehlsempfänger
In einem autoritären Apparat
Erst wenn diese Verbrecher aus
Russland angeklagt werden hat
Die Empörung über Verbrechen
Keinen faden Beigeschmack mehr
Jagt Putin zuerst

jens tuengerthal 7.3.23

Populistenpartei

Populistenpartei

Eine Partei für die Stimmungen im Volk
Besonders an der östlichen Basis der
Sich minderbemittelt fühlenden die aus
Vielen Gründen seltener zu den großen
Gewinnern der Wende gehörten die so
Stimmen von AfD und Linker sammelt
Wäre ein großes Verdienst derer die
Durch die Wende zumindest ihren heute
Ehemann gewann Sahra Wagenknecht
Die auch als Publizistin gut verdient wie
Sich strategisch geschickt vermarktet
Als ikonisches Abbild Rosa Luxemburgs
Sollte sie unbedingt gründen weil diese
Den radikalen Rand weiter spaltete
Gemeinsam mit Rechten und Linken
Den Einzug in Parlamente verhinderte
Viel Geld somit einsparte wie auch die
Gefährdung der Demokratie vom Rand
Verhinderte und so gesehen wäre diese
Gründung der 1 Frau Partei ein Segen
Der unser Land eher stabilsierte statt
Die Erben der SED weiter zu schleppen
Oder den braunen Rand zu stärken
Würde ihre rotbraune Sauce nur die
Aufspaltung der Radikalen stärken
Sicher wird es manche geben die
Der neuen Führerin begeistert zujubeln
Gerade im Osten der Republik wohl
Aber sie wird mehr spalten wie die
Flügel verwirren als je beide Seiten
Zur Querfront vereinen weil sie
Viel zu eitel ist die Arbeit zu leisten
Die dies an der Basis bedeutete
So letztlich die MItte stärken in der
Auch Neufünfland dann ankommt
So macht sie sich am Ende ihrer
Politischen Laufbahn egal was sie
An verwirrten Thesen nun vertritt
Um Aufmerksamkeit zu bekommen
Was wichtiger als Inhalte für sie ist
So verdient für die Demokratie wie
Ihr alternder Gatte mit dem Rücktritt
Wird zeigen wie stabil unser Land ist
Weil sie die Narren weiter verirren

jens tuengerthal 7.3.23

Grabsuche

Grabsuche

Der Tod des Vaters bringt viele
Völlig neue Erfahrungen etwa
Wie suche ich ein Grab aus
Nach welchen Kriterien wähle ich
Was ist mir dabei wichtiger
Worauf kommt es anderen an
Der zwischen der Autobahn wie
Einer Umgehungsstraße neben
Dem Industriegebiet gelegene
Friedhof von Walldorf wirkt beim
Gedanken an die romantischen
Friedhöfe der Erinnerung eher
Weniger beschaulich vor allem
Scheint letzte Ruhe unpassend
Angesichts des immer Brummens
Der motorisierten Umgebung aber
Vielleicht wird es ja bald ein Summen
Von Elektromotoren nur noch denk ich
Lächelnd lauschten wir den Lästereien
Des Friedhofsgärtners über den dort
Blumenhändler und folgten seiner
Empfehlung eher als der des anderen
Seltsam einig waren sich alle sofort
Als uns der Friedhofsgärtner das
Entscheidende Grab gezeigt hatte
Was im Schatten von Bäumen lag
Individuelle Bepflanzung zuließ
Eine Bank in der Nähe hat was
Für ältere Menschen wichtig ist
Ein guter Ort mit alten Bäumen
Der zu meinem Vater dem auch
Gärtner aus Leidenschaft passt
Auch meine Mutter fühlte sich
Dort gleich wohl und so wird es
Mit der Beerdigung einfacher als
Ahnungslos noch gedacht wie ein
Platz schöner Erinnerungen denn
Friedhöfe als bunte Parks mit der
Gestaltung durch die Pächter können
Auch schöne Orte so werden
Denke ich dem die Tristesse der
Einförmigen Gräber fern liegt
Wieder etwas wichtiges erledigt
Gemeinsam gefunden wie für gut
Befunden sind wir Geschwister mit
Unserer Mutter ein gutes Team
Denke ich und es ist gut so
Was willst du auch machen
Irgendwie geht es weiter

jens tuengerthal 7.3.23

Montag, 6. März 2023

Todesverwaltung

Todesverwaltung

Hatten wir früher religiöse Rituale
In der Kultur für den Umgang mit
Dem Tod wie seiner Bewältigung
Ersetzte in postreligiöser Zeit die
Verwaltung wie die Organisation
Des Umgangs mit Toten alle vorher
Traditionen der Ablenkung mit der
Präzision deutscher Verwaltung
Welche auch nach dem Tod mit
Gewissenhafter Ordnung weitergeht
Zwar wird der vorher Mensch damit
Zur Sache und ist kein Subjekt von
Grundrechten und Freiheit mehr warum
Aber die Entsorgung der Reste so
In formelle Bahnen gelenkt wie mit
Beglaubigten Urkunden verwaltet
Werden muss legitim zu sein ist
Eine erstaunliche Erfahrung die
Aber so lange und sehr uns noch
Beschäftigt dass für nichts anderes
Raum ist was uns von drohender
Fassungslosigkeit wie Schmerz
Zumindest sehr gut ablenkt
Der Tod ist nur für den Toten
Eine Befreiung während alle
Sonst Beteiligten gut beschäftigt
Werden der Ordnung zu genügen
Ob diese ewige Beschäftigung mit
Formalien mehr der fürsorglichen
Ablenkung unmündiger Bürger durch
Den immer präsenten Staat dient
Oder der Erhaltung bewährter Monopole
Im Bestattungsgewerbe weiß ich bis
Jetzt nicht sicher zu sagen zumindest
Funktioniert es erstaunlich gut was
Die brave Anpassung der Herde
An ihre Verwaltung offenbart die
Mit dem Tod nicht etwa endet
Sondern uns noch einmal das
Volle Programm aufbietet wie
Damit tagelang beschäftigt hält
Der Tod befreit uns von nichts
Aber offenbart wie tief verwaltet
Wir als Gegenstände des Staates
Auch über uns hinaus sind aber
In Anbetracht all dessen ist es ein
Wahres Wunder dies in wenigen
Stunden unter guter Führung doch
Bewältigen zu können was mit so
Freudigem Stolz erfüllt, dass der
Traurige Anlass vergessen wird
Und so erfüllt die Verwaltung am
Ende ihren höchsten Zweck der
Darin besteht zu beschäftigen
So gesehen besteht nach dem Tod
Zeitweise Vollbeschäftigung was
Noch eine gute Seite offenbart

jens tuengerthal 6.3.22

Sonntag, 5. März 2023

Vatertod

Vatertod

Nun ist mein Vater gestorben
Gerade verkündete es meine Mutter
Am Telefon aus der Kurpfalz
Werde sobald wie möglich nun
Zur Familie reisen um ihr wie
Den Geschwistern zur Seite
Zu stehen bei dem was nun
Alles organisiert werden muss
Erstmal muss ich es fassen
Wie einer der mein Leben
Über 52 Jahre begleitet wie
Vielfach stolz bebildert hat
Nun einfach nicht mehr ist
An seinem Geburtstag noch
Habe ich am 3.2. mit ihm
Ein letztes mal telefoniert
Er war munter fröhlich auch
Wenn er schon lange dem Tod
Seines Herzens wegen nah war
Einmal ich ihn schon reanimierte
Als er beim Hundespaziergang
Am Berg einfach umfiel von da an
Wusste ich es kann jeden Tag sein
Das war vor nun über sieben Jahren
Die hat er noch gut gelebt
Manch feines Tröpfchen getrunken
Wie er überhaupt ein volles
Reiches Leben geführt hat
Als Familienvater und Arzt
Beides aus voller Überzeugung
Wie als Maler und Naturforscher
Als Gärtner Kupferstichforscher
Weingenießer wie Gourmet
Liebevoller Großvater Bruder
Verbindungsstudent wie später
Als Alter Herr auf Turnfesten 
Wie besonders den Bällen
War er doch ein begnadeter Tänzer
Liebhaber von Rilkes Dichtung
Die er mit viel Gefühl zitierte
Wenn es ihm gerade einfiel
Alle kannten wir den Panther
Dessen Blick so trüb schon war
Der alles mit Leidenschaft tat wie
Vieles euphorisch liebte auch
Seine Frau meine Mutter die
Es mit ihm über 50 Jahre aushielt
Was bei diesem Mann der auch
Mal die Waschmaschine alleine
In den zweiten Stock trug oder
Für Stunden irgendwo verschwand
Weil er eine Orchidee oder einen
Altar irgendwo entdeckte sich für
Alles interessierte was irgendwo
Am Wegesrand oder im Museum
Blühte oder hing und er konnte uns
Kinder damit unglaublich nerven
Die diese Begeisterung nicht immer
Mit gleicher Euphorie teilten und so
Hat er bis zu seinem Ende noch als
Selbständiger freier Mann gelebt
Als wir Kinder gerade überlegten
Nach seinem letzten Herzanfall
Dass er besser nicht mehr Auto
Fahren sollte ging er lieber ganz
Wusste als Mediziner zu gut wie
Schlecht seine Perspektive war
Hatte schon viel länger gelebt
Als er selbst früher erwartet
Wie er mir als ich in der Klinik
Schon arbeitete verkündete
Ob er das Rentenalter erreicht
Sei noch völlig ungewiss aufgrund
Seiner Verstrahlung die ihm schon
Haare an Armen und Beinen
Vollständig verlieren ließ was er
Als Arzt aus Überzeugung bewusst
Riskiert hatte um Leben zu retten
Er lebte mit vollem Risiko wie stets
Aus dem vollen seiner großen Kraft
Die ihn noch über die Alpen radeln
Ließ im fortgeschrittenen Alter aber
Immer waren Freunde zum Wein
In seinem Haus willkommen was
Eine schöne Erinnerung an einen
Einst bärenstarken Tausendsassa ist
Der nun ging bevor es nicht mehr ging
Sich hinsetzte und nicht mehr aufstand
Auch wenn der Ort seines Todes noch
Besser zum im August verstorbenen
Bruder Hans gepasst hätte ging er
Rechtzeitig und ist nun nicht mehr
Außer als wunderbare Erinnerung
Aller die ihn kannten und wie schön
Wäre es doch die schönsten dieser
Erinnerungen zu wecken um sich
Am Ende über dieses volle reiche
Leben zu freuen wo er nicht mehr ist
Er hat es gut gehabt

jens tuengerthal 4.3.23

Samstag, 4. März 2023

Lustschnittmenge

Lustschnittmenge

In der Lust wie in der Liebe neigen wir
Zum Absolutismus auch wenn sonst
Gute Demokraten wollen wir ständig
Einmalige Höhepunkte als Gipfel 
Aller nur denkbaren Lust die ganz
Logisch bald uns enttäuscht wie
Dann im Lauf der Zeit langweilig wird
Habe aufgehört etwas zu wollen
Genieße es wie es kommt
Wem und wann auch immer
Erwarte nicht alles von einer
Sondern freue mich lieber
An möglichen Schnittmengen
Die alle irgendwie genießen
Mit manchen gibt es diese
Andere haben jene aber
Keine gibt uns das Ganze
Wie wir keiner völlig genügen
Auch wenn sie das Gegenteil
Zur Besitzsicherung schwören
Nichts lässt so viel uns lügen
Wie Liebe und Sex 
Fällt mir dabei wieder ein
Um unsere Ruhe zu haben
Oder Erwartungen zu befriedigen
Lüge keine mehr an sondern
Genieße einfach gelassen
Was kommt und passt
Nichts muss alles kann
Passt vermutlich zu allem
Ist also auch eher egal
Solange zwei ineinander
Auch mittig noch passen
Aber die Lustschnittmenge
Scheint mir noch das beste
Für guten Sex so wie es
Eben gerade mal ist
Diese kann sich verändern
Ist flexibel und dehnbar
Kann schrumpfen und wachsen
Jede findet was gut tut
Alle sind am Ende zufrieden
Manche sogar befriedigt
Dann war es nicht schlecht
Was im Schnitt genügt

jens tuengerthal 3.3.23

Liebeserfüllung

Liebeserfüllung

Welche Liebe erfüllt uns selig
Gibt es einen Maßstab dafür
Ist es alles nur Gefühlssache
Verhindert es bald Erfahrung
Die wenig Gutes erwarten lässt
Wiederholende Muster erkennt
Wenn es so ist weiß ich es
Denke ich in seliger Erinnerung
Die verflossen verflucht scheint
Womit Erfüllung ein zeitweiser
Zustand offenbar immer nur ist
Was das Ganze relativiert aber
Vielleicht ist die Relativierung
Absoluter Ansprüche ohnehin
Die beste Überlebenschance
Für eine Liebe im Leben die
Erfüllt was sie verspricht ohne
Die große Erfüllung zu sein
Dauerhaft glücklich macht
Aber wer braucht in der Liebe
Schon halbe Sachen denk ich
Ohne was besseres zu wissen
Als manchmal Kompromisse

jens tuengerthal 3.3.23

Niemehr

Niemehr

Nie mehr will die Linke mit der SPD
Solange Giffey sie leitet verhandeln
Zeigt sich als beleidigte Leberwurst
Was mehr von ihr offenbart als an
Seriöser Politik zeigen kann auch
Wenn die Hauptstadt Linke noch als
Relativ moderat galt ist zu hoffen
Dies nie mehr gilt für die SPD nun
Erst recht weil die Erben der SED
Nie vertrauenswürdiger Partner sind
Kungeleien mit ihr nur blamieren wie
Die Pankower SPD nun lernen darf
Sollten sie es sich für überall merken
Nie mehr mit der Linken damit diese
Endlich Geschichte wird weil keiner
Diese populistischen Randgruppen
In irgendeinem Parlament braucht
Nie mehr will Sahra Wagenknecht
Nun für die Linke noch kandidieren
Was immer sie sonst noch plant ob
Lieber für die AfD oder eine Partei
Als Plattform für Populisten gründet
Sich als Publizistin zurückzieht wie
Ihr Pensionär und Hausmann Oskar
Besser nur wäre dieser Frau nie mehr
Eine mediale Plattform zu geben
Wie ihren Populismus zu ignorieren
Dann wird sie bald Geschichte sein
Stirbt der politische Stalinismus in
Deutschland dauerhaft damit aus
Vielleicht wäre das am besten

jens tuengerthal 3.3.23

Friedensliebe

Friedensliebe

Liebe zum Frieden ist wunderbar
Wenn sie echte Liebe auch ist
Also bedingungslos gilt wie ohne
Einer Seite Vorteile nur zu sichern

Wer den Frieden wirklich liebt muss
Ihn bedingungslos zulassen damit
Das Unrecht beseitigt wie die Opfer
Auch damit Frieden finden können

Friedensverhandlungen solange ein
Land vom Feind noch besetzt ist wie
Dieser sich fremdes Land einverleibte
Wären nichts als eine Unterwerfung

Doch ist Unterwerfung meist erst der
Anfang eines dauerhaften Frieden
Wie es Deutschland nach 1945 lernte
Zur Vermeidung alter Lügen vom Dolch

Deutschland war damals der Verbrecher
Der Krieg und Massenmord begann
Wie seine Nachbarn überfallen hatte
Was Putin mit der Ukraine nun tat

Deutschland teilte damals Polen mit
Stalin im geheimen Pakt schon auf
Was an vorige Teilungen erinnert wie
Das Unrecht historischer Landnahme

Wer sich aber dem Unrecht unterwirft
Muss dessen Bedingungen ertragen
Die das für Frieden fordern machen so
Kriegstreiber am Ende zu Siegern

Sie geben dem Aggressor Recht
Entrechten damit das Opfer um so
Verhandlungen um jeden Preis als
Erstrebten Frieden zu verkaufen

Die bekundete Friedensliebe von
Sahra und Alice ist darum keine
Sondern nur ein Kotau vor Putin
Der ihre Angst vorm Krieg nutzt

Sie gibt sich bedingungslos aber
Ignoriert das reale Unrecht dort
Um Frieden dann zu erreichen
Wenn er dem Opfer schadet

Wer sich mit dem Angreifer aber
Verbündet der den Krieg begann
Akzeptiert dessen Bedingungen
Nennt dessen Sieg nur Frieden

Alle die das tun verlängern so den
Krieg werden zu Tätern eines 
Weitergehenden Unrechts was
Künftigen Krieg in sich trägt

Preußen und Österreich kämpften
Unter Friedrich dem Großen wie
Maria Theresia in drei Kriegen um
Schlesien das Friedrich eroberte

Friedrich behauptete ein Recht auf
Einen Teil des Landes aber führte
Den Krieg weil er es konnte vom
Vater volle Kriegskassen erbte

So gesehen unterscheidet ihn
Von Putin weniger als gedacht
Außer Herkunft und Familie aber
Recht und Unrecht verschieben sich

Am Ende einigten sie sich doch in
Hubertusburg und Friedrich durfte
Weil die Koalition zerfiel nach dem
Tod der Zarin Schlesien behalten

Mehrmals waren beide dabei nahe
Der Niederlage und einigten sich
Auf einen Frieden der lange hielt
Bis Bismarck ihn bewusst brach

Wie die Geschichte im Donbass
Einst ausgeht ist noch ungewiss
Die territoriale Einverleibung gibt
Dem Täter Recht zur Verteidigung

Putin zieht nicht wie Friedrich ins
Feld mit seinen Truppen ist kein
Genialer Stratege sondern lässt
Massenhaft Menschen verfeuern

Darin wie im nationalen Fanatismus
Hitler und Stalin relativ ähnlich hängt
Die Frage von Sieg oder Niederlage
Hier nicht an überlegenen Waffen

Jene Raketen und Atombomben
Mit denen Putin in sowjetischer Art
Gerne Angst verbreiten möchte
Müssen dabei absolut tabu bleiben

Es wird Zeit die westlichen Waffen
Gen Moskau und Petersburg als
Ziel und Drohung zu positionieren
Um den Frieden noch zu wahren

Uns haben 40 Jahre Kalter Krieg
Mit der sowjetischen Diktatur doch
Gelehrt wie Moskau besiegt wird
Mit klarer unbezahlbarer Drohung

Die Antwort auf Putins Krieg ist im
Weltall zu finden mit Star Wars was
Als Bedrohungsszenario gemeinsam
Mit konventioneller Aufrüstung reicht

Sein wir diesmal nur konsequenter
Bewachen wir die Zerschlagung der
Aus der Sowjetunion entstandenen
Oligarchie von Gewalt und Unrecht

Wer den Frieden wirklich liebt will
Ihm Dauer und Bestand geben was
Nur auf Basis bindender Verträge
Mit vertrauenswürdigen Nachbarn geht

Wie ewiger Friede allein funktioniert
Hat Kant uns gelehrt bis Russland ein
Partner dieses Friedens sein kann
Müssen wir Krieg gegen Putin führen

Wenn wir aus der Geschichte lernen
Was sich noch immer empfohlen hat
Erwidern und verdoppeln wir dessen
Drohungen bis Russland pleite ist

Wir sind im Krieg mit Putins Moskau
Wenn wir nun konsequent drohen
Wie den Fehdehandschuh aufnehmen
Den Putin warf wird alles gut

Nur ein verworrenes Geflecht aus
Rechtsstaat und Demokratie mit
Ökonomischen Verpflichtungen
Wird den Frieden sichern können

Liebe den Frieden wirklich und will
Ihn als ewigen im kantschen Sinne
Gerne erreichen warum es nun die
Bedingungen dafür zu schaffen gilt

Das bedeutet Krieg um Russland
Auf ganzer Linie zu schwächen bis
Putins Oligarchie zusammenbricht
Wir werden gut daran verdienen

Auf Verhandlungen mit ihm zu setzen
Wäre naiv wie gefährlich weil keiner
Dem gebrochenen Wort vertrauen kann
Bis das Gegenteil bewiesen ist

Menzel malte Jahre später die einst
Begegnung von Friedrich und Joseph
Dem Sohn Maria Theresias der den
Preußen als Aufklärer bewunderte

Liebevoll schaut der viel größere
Kaiser Joseph II. zu Friedrich auf
Der auf der Treppe über ihm steht
Wie Kugler es uns einst beschrieb

Diese Verklärung Friedrichs zu der
Menzel einst die Zeichnungen lieferte
In Kuglers bekannter Biographie noch
Von 1840 war Vorbild des Gemädes

Menzel selbst ein Kleiner kannte die
Bedeutung des Aufschauens zu gut
Malte mit diesem liebevollen Bild auch
Gegen Bismarcks Politik noch an

Keine Rivalität mit Österreich sondern
Ein liebevoller Greis der sich zu dem
Jugendlichen größeren Kaiser begibt
Der den Aufklärer von unten bewundert

Logenbrüder waren die beiden ohnehin
Fanden sicher Wege zueinander was
Viel über Frieden und Zuneigung sagt
Wie die Liebe die es dazu braucht

Noch scheint es relativ unvorstellbar
Aber voller Friedensliebe von einer
Solchen Begegnung wieder träumen
Tut in diesen Zeiten gerade sehr gut

Vielleicht öffnet die Erinnerung uns auch
Tore die Gerechtigkeit fest verschließt
Wie Friedrich Josephs Mutter noch eine
Der drei Erzhuren nannte die er bekriegte

Neben Maria Theresia waren es noch
Zarin Elisabeth und die Pompadour
Als Gegnerinnen im siebenjährigen Krieg
Mit denen er sich so lange schlug

Hier die beinahe Umarmung mit dem
Sohn der bekämpften Mutter der er einst
Ohne Recht ihr Land Schlesien raubte
Was Preußens Aufstieg begründete

Wie mit dem Aufstieg auch den dann
Sicheren Untergang was der spätere
Kaiser Wilhelm I. vor seiner Krönung
Im Spiegelsaal zu Versailles ahnte

Er war gerne König von Preußen was
Seit der ersten polnischen Teilung die
Friedrich II. noch mit aushandelte mit
Ostpreußen auch verbunden war

Bis dahin waren die Kurfürsten aus
Dem Hause Brandenburg nur die
Gekauften Könige in Preußen dem
Erbe des Deutschen Ordens noch

Preußen wurde aufgelöst nach dem
Großen Krieg den der Österreicher
Als Deutscher Reichskanzler begann
Weil Russland Ostpreußen wollte

Polen bekam dann Schlesien für von
Stalin östlich annektierte Gebiete es
Wurde überall vertrieben wie gemordet
Bis der Kalte Krieg Frieden schenkte

Vielleicht braucht es nun nach über
Dreißig Jahren endlich einen Frieden
Der Russland wie die Ukraine als
Verbündete an uns lieber bindet

Diese Macht ränge China zu Boden
Öffnete alle Tore der Freiheit was
Ziel allen Friedens sein muss aber
Eben auch einen Krieg wert ist

Was am Ende der Geschichte aus
Dem einst Preußen wird ist unklar
Vieles könnte anders werden wenn
Recht statt Macht uns regiert

Die Rückgabe kolonialen Raubguts
Hat auch viele Jahre noch gedauert
Heute ist es unstrittige Pflicht doch
Den Weg zu sehen hilft uns weiter

Ob Königsberg wie Schlesien dann
Wieder deutsch würde ist egal
Sofern alles Teil der Union würde
Die den Frieden auf Dauer sichert

Preußen wurde als Kriegstreiber
Fälschlich aufgelöst was aber so
Unrecht war wie Hitlers Herkunft
Wegen Österreich aufzulösen

Was trotz der FPÖ bis heute noch
Keiner ernsthaft erwogen hat aber
Sich alle in der NATO zu verbinden
Zu lassen wäre ein Weg zum Frieden

Vielleicht mit einem Russland nach
Putin erst oder sonst ohne ihn aber
Wege zum Frieden sind manchmal
Verschlungener als wir so ahnen

Wer den Frieden wirklich liebt der
Geht auch durch den Krieg für ihn
Um ihm Dauer und Sicherheit für
Eine bessere Zukunft zu geben

jens tuengerthal 3.3.23